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Dienstag, 24. Oktober 2017
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ASX 6 Gang Automatik im Test

Seit kurzem gibt es den Mitsubishi ASX auch mit 6-Gang Automatik.

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Seit dem Jahr 2013 ist der ASX mit einigen Modifikationen zu haben und wie die Markterfolge zeigen kommen diese sehr gut beim Kunden an. Der ASX speziell mit dem wirklich gelungenen 4-Radantrieb ist wirklich eine kompakte Größe, dabei preislich interessant und durch die erhöhte Sitzposition auch ein Zugewinn an Sicherheit und Übersicht.

Der nur 4,30 Meter lange ASX verfügt über ausreichend Platz innen, genügend Leistung (150 PS), 4-Radantrieb und überzeugt mit dem geringen Dieselverbrauch. Während unserer Testfahrt kamen wir auf einen Durchschnittsverbrauch von 6,5 L/100 km und das ist für das Gebotene mehr als tadellos, damit verbraucht er sogar um 01 l weniger als die Handschaltversion.

Die Serienausstattung hat bereits die meisten Goodies mit an Board

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Wenn Man Platz nimmt, ist man angenehm überrascht über die erhöhte Sitzposition, ebenso über den nach vorne und seitlichen hervorragenden Überblick – ohne das damit die Aerodynamik gelitten hat, der ASX schaut gut aus. Gut ablesbare Armaturen mit den färbigen Anzeigen für Temperatur, Treibstoff AS&G Anzeige (Start/Stopp) und Infoanzeige (Bordcomputer), mittig die Lüftung, das Radio, Heizungsregelung und das optionale Navigationssystem kennzeichnen den Innenraum. Auch die Sitze sind vielfach verstellbar und machen eine gute Figur auf Langstrecken.

Die Automatikversion entschleunigt beim Fahren

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Das optionale 6-Gang Automatikgetriebe ist wahrlich ein Vergnügen, passt perfekt zum ASX, man hat jederzeit den richtige Schub und man gleitet deutlich entspannter als mit der Handschaltung. Lediglich auf engen und steilen Bergpassagen empfiehlt es sich auf den manuellen Automatikmodus umzuschalten, den die Automatik schaltet fast immer gleich hoch – zum Wohle einer niedrigen Verbrauchs – und somit fehlt es an Kraft.  Das manuelle Zurückschalten lässt sich mit den am Lenkrad befindlichen Paddeln leicht bedienen. Der Automatikhebel liegt gut zur Hand. Mittig befindet sich der variable 4 WD Schalter mit den Stufen 2 WD, 4 WD und 50:50 gesperrt – ideal für den Winter.

Auch hinten sitzen 2 Personen sehr bequem und 3 Personen zumindest auf Kurzstrecken passabel. Das Kofferraumvolumen beträgt 419 Liter und bei umgeklappten Rücksitzen 1.210 Liter. Natürlich gibt es Größere, aber meistens ist es ausreichend und die Wendigkeit, die Spritzigkeit und auch mit seiner Breite von 1,77 Metern ist es fast ein Vergnügen in engen Gassen (oder Waschstrasse) zu fahren ohne ständig die Außenspiegel wegzuklappen.

Wie fährt sich das überarbeitete ASX Modell

Erstaunlich wie leichtfüßig, fährt der runderneuerte ASX weg, beschleunigt gemessen an seinem Eigengewicht von rund 1.5 t hervorragend (0-100 km/h in 10,8 Sekunden) und hat eine ausreichende Endgeschwindigkeit (für deutsche Autobahnen) von 190 km/h.

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Wir fuhren den 2,2 l Diesel mit 150 PS/110 KW, wer es noch sparsamer will kann den ASX auch mit einem 116 PS Diesel haben, allerdings ohne Automatikgetriebe, auch ein Benziner mit 117 PS ist im Programm, dann allerdings nur mit Vorderradantrieb bestellbar. Überrascht waren wir von der Kompaktheit, dem tollen Verbrauch, dem tollen Motor, dem wirklich tollen Xenonlicht Wide Vision das immer die volle Breite ausleuchtet. Sonst sind auch ABS, ASTC (Traktionskontrolle), serienmäßig 7 Airbags, USB Anschluss, 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Tempomat, Gekühltes Handschuhfach und beim Topmodell INSTYLE eine 710 Watt Musilanlage dabei.

Die Preise beginnen ab Euro 18.990,- (1.6 l und 2 Rad) dabei, unser Testwagen INTENSE mit 150 PS  (2,2 l 4 Radantrieb und Automatik) liegt bei 31.990,-.

Unser Fazit:

Wer ein kompaktes SUV mit 4-Radantrieb, geringen Treibstoff- und Unterhaltskosten sucht, ist beim Mitsubishi ASX gut aufgehoben. Dynamische Fahrleistungen, ausreichende Platzverhältnisse und der faire Preis sind ein gutes Argument.

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