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Freitag, 15. Dezember 2017
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Der neue Fiat Panda Cross – der Erste seiner Art

Das neue Topmodel der Panda 4×4 Baureihe.

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Nach der Weltpremiere auf dem Genfer Automobil Salon im Frühjahr startet der neue Fiat Panda Cross nun in ganz Europa. Verkaufsstart in Österreich ist im Oktober 2014. Der Fiat Panda Cross ist das neue Topmodell der Baureihe, die zusammen mit dem Fiat Panda 4×4 und dem Fiat Panda Trekking gleich eine ganze Familie subkompakter SUV bildet. Alle drei Varianten erfüllen unterschiedliche Kundenansprüche – aber allen gemein ist ein sympathisch pragmatischer Auftritt, der auch vor richtigen Gelände Einsätzen nicht zurückschreckt.

Der neue Fiat Panda Cross kombiniert die markante Optik und die Technologie eines vollwertigen Geländewagens mit den im Alltag praktischen Abmessungen eines Kleinwagens. Eben ein waschechter Grenzgänger zwischen zwei Fahrzeugklassen. Mit dem intelligenten Vierradantrieb „Torque on Demand“ inklusive elektronischem Traktionsregelsystem „Terrain Control“, Bergabfahrhilfe und elektronischem Sperrdifferenzial hält ihn auch abseits befestigter Wege so schnell nichts auf. Die neue Form von Front- und Heckschürze ermöglicht außerdem noch größere Böschungswinkel, die Bodenfreiheit ist auch dank serienmäßiger 15-Zoll-Leichtmetallräder auf rund 16 Zentimeter erhöht. Bei einer Länge von 3,70 Meter eröffnen sich dem Fiat Panda Cross gleichzeitig Parkmöglichkeiten, von denen Fahrer herkömmlicher Geländewagen nur träumen können. Das Ganze zu einem Preis, der etwa halb so hoch ist wie der der bestverkauften SUV in Europa.

Mit dem neuen Fiat Panda Cross bestätigt die Baureihe ihre seit nunmehr 30 Jahren behauptete Spitzenstellung im Segment der Kleinwagen. Kein anderes Fahrzeug dieser Klasse bietet eine derartige Bandbreite modernster Technologien. Der Fiat Panda setzte Trends mit der Einführung von Diesel-Triebwerken und alternativen Treibstoffen (Erdgas, Autogas) und des Vierradantriebs. Auf diese Weise positionierte sich der Fiat Panda von Anfang an als Auto für jeden Anspruch. Kein Wunder, dass er auch im ersten Halbjahr 2014 zu den bestverkauften Fahrzeugen Europas im Kleinwagensegment gehörte – auf Platz zwei hinter dem Fiat 500.

Das Design

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Mit spezifischen Karosseriedetails tritt der Fiat Panda Cross ganz im Stil eines SUV auf. Der markante Look symbolisiert die Robustheit der Technik. An der Fahrzeugfront fallen der neu gestaltete Stoßfänger und zwei rot lackierte Abschleppösen auf – bei Offroad-Einsätzen der ideale Befestigungspunkt für das Seil einer Winde. Der in mattem Chrom gehaltene Unterfahrschutz weist Ausnehmungen auf, die das charakteristische Designelement `Squircle´ – eine Kombination aus Kreis und Quadrat – des Fiat Panda darstellen. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer mit integrierten Nebelscheinwerfern. Sie schließen mit der Querspange ab, die das Fiat Markenlogo trägt. Die Tagfahrlichter sind in LED-Technik ausgeführt und in den Unterfahrschutz integriert.

In der Seitenansicht bestimmen die ausgeprägten Kotflügelverbreiterungen sowie Schutzleisten mit dem eingeprägten Schriftzug Cross und der Dachträger den Look. Die Leichtmetallräder im 15-Zoll-Format sind im Fünfspeichen-Design mit brüniertem Finish ausgeführt. Auch die Heckschürze des Fiat Panda Cross hat ein neues Design. Ein Unterfahrschutz, der die Optik an der Fahrzeugfront aufgreift, sorgt wiederum für einen strapazierfähigen Übergang zum Fahrzeugboden. Die Einfassungen der Rückleuchten haben eine brünierte Oberfläche, während das Auspuffendrohr verchromt ist.

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Farbgebung und Materialwahl im Innenraum unterstreichen den Offroad-Charakter des Fiat Panda Cross. Die Sitze sind mit einer Kombination aus naturfarbenem Stoff (Sitzflächen) und braunem Eco-Leder (Seitenwangen) bezogen. Dieser Farb- und Materialmix wiederholt sich in den Türverkleidungen. In der Rückenlehne der vorderen Sitze ist ein Polsterelement mit dem Schriftzug Cross eingelassen. Die Armaturentafel bildet mit einem kräftigen Kupfer-Farbton einen starken Kontrast zu den in satinierter Optik gehaltenen Flächen des zentralen Instrumententrägers. Auch die Mittelkonsole mit dem Wahlschalter für das Traktionsregelsystem „Terrain Control“ ist in dieser Farbe ausgeführt. Der Leder-Schaltknauf und das Leder-Lenkrad mit Bedientasten für die Audioanlage vervollständigen die Ausstattung.

Trotz kompakter Abmessungen – Karosserielänge 370 cm, Breite 166 cm, Höhe 166 cm – bietet der immer fünftürige Fiat Panda Cross ein erstaunlich komfortables Platzangebot im Innenraum. Auch der Kofferraum ist mit einem Volumen von 225 Liter einer der größten in diesem Fahrzeugsegment.

Vierradantrieb „Torque on Demand“ mit elektronischem Sperrdifferenzial

Der neue Fiat Panda Cross ist mit dem permanenten Vierradantrieb „Torque on Demand“ ausgerüstet, der auf zwei Differenzialen und elektronisch gesteuerter Kraftverteilung aufbaut. Die Vorteile dieses Systems sind vollautomatische Funkti­onsweise und Wartungsfreiheit.

Das System wird serienmäßig ergänzt durch ein elektronisches Sperrdifferenzial ELD (Electronic Locking Differential), das in die Steuerung des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESP) integriert ist. Droht zum Beispiel beim Anfahren auf rutschigem Untergrund (Schnee, Eis, Matsch, etc.) ein Rad durchzudrehen, bremst die Elektronik die­ses Rad gezielt ab und sorgt dadurch für die Kraftübertragung auf jene Räder, die gute Haftung aufweisen.


Elektronisches Traktionsregelsystem „Terrain Control“

Seine ausgeprägten Offroad-Fähigkeiten unterstreicht der Fiat Panda Cross mit dem neuen Traktionsregelsystem „Terrain Control“, das dem Fahrer elektronische Eingriffsmöglichkeiten in die Funktionsweise des Vierradantriebs gewährt. Über den Wahlschalter der „Terrain Control“ stehen drei Modi zur Verfügung:

  • AUTO – Automatische Verteilung des Drehmoments zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend den aktuellen Traktionsverhältnissen. Normalerweise werden 98 Prozent der Motorkraft auf die Vorderräder übertragen. Die Hinterachse wird nur zugeschaltet, wenn mindestens ein Rad an der Vorderachse Schlupf aufweist. Im Extremfall leitet die elektronisch gesteuerte Kupplung im Antriebsstrang das komplette Motordrehmoment (bis zu 190 Nm beim Turbodiesel 1.3 16V MultiJet) an die Hinterachse. Die Reaktionszeit beträgt dabei lediglich eine Zehntelsekunde.
  • OFFROAD – Vierradantrieb und elektronisches Sperrdifferenzial sind  permanent aktiviert sowie die automatische Drehmoment-Verteilung auf alle vier Räder. Durchdrehende Räder werden automatisch abgebremst und Motorkraft auf Räder mit besserer Traktion geleitet. Diese Funktion ist bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiviert.
  • HILL DESCENT CONTROL – Bergabfahr-Hilfe. Unterstützt den Fahrer bei steilen oder sehr schwierigen Abfahrten im Gelände. In diesem Modus wird der Fiat Panda Cross durch elektronisch gesteuerten, gezielten Bremseneinsatz automatisch bei konstanter Geschwindigkeit gehalten. Gleichzeitig wirkt das Elektronische Stabilitätsprogramm auf glattem Untergrund einem eventuellen Ausbrechen des Fahrzeughecks entgegen. Diese Funktion ist unterhalb von 25 km/h aktiviert und bleibt bis 50 km/h in Bereitschaft.

Hohe Offroad-Tauglichkeit

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Der neue Fiat Panda Cross ist noch geländetauglicher als das bereits als „SUV des Jahres“ ausgezeichnete Schwestermodell Fiat Panda 4×4. Dank größerer Räder, eigens entwickelter Federn sowie der neu gestalteten Front- und Heckschürze beträgt die Bodenfreiheit 158 Millimeter für die Motorversion 1.3 16V MultiJet und sogar 161 mm bei Ausstattung mit dem Benziner 0.9 TwinAir Turbo. Die maximale Steigfähigkeit liegt bei 70 Prozent, die maximale seitliche Neigung 55 Prozent.

Der Böschungswinkel ist ein Maß dafür, wie steil ein Abhang bei An- beziehungsweise Abfahrt sein darf, ohne dass Fahrzeugfront bzw. –heck Bodenkontakt haben. Beim Fiat Panda Cross beträgt dieser Wert 24 Grad vorne (plus drei Grad im Vergleich zum Fiat Panda 4×4) und 34 Grad hinten (plus zwei Grad). Der Fiat Panda Cross bewältigt außerdem einen Rampenwinkel von 21 Grad. Dieser Wert gibt an, wie spitz eine Kuppe sein darf, bevor der Fahrzeugunterboden beim Überfahren aufsetzt.

Der Unterboden des neuen Fiat Panda Cross ist mit Stahlprotektoren für harten Geländeeinsatz vorbereitet. Zusätzlich liegt der Luftansaugtrakt des Motors höher als bei anderen Modellen der Baureihe, um gegen eindringendes Wasser – zum Beispiel für Wasserdurchfahrten – gewappnet zu sein. Beim Turbodiesel-Triebwerk liegt die Ansaugöffnung 739 Millimeter über dem Boden, beim TwinAir-Benziner 711 mm.

Serienmäßig mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beim Turbobenziner

Der Fiat Panda Cross TwinAir Turbo ist serienmäßig mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe ausgerüstet. Der erste Gang ist besonders niedrig übersetzt, um die Geländeeigenschaften zu optimieren. So erleichtert er nicht nur das Anfahren im gelände. Der erste Gang hat außerdem beinahe die Vorzüge einer Untersetzung – er ermöglicht das Fahren mit Schrittgeschwindigkeit ohne schleifende Kupplung.

Panda 4×4 Cross- die Einstiegspreise:

Fiat Panda 4×4 Cross 0.9 TwinAir  (66 kW/90 PS)  114g CO2 /km €18.640,-

Fiat Panda 4×4 Cross 1.3 MultiJet II (59,5 kW/80 PS) 125g CO2 /km €19.640,-

Alle Preise sind unverbindlich empfohlene Richtpreise inklusive 20% MwSt, NoVA und NoVA Bonus

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