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Freitag, 17. November 2017
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Aktuelle Studie: Wie und womit telefonieren die Österreicher?

 Aktuelle Studie: Wie und womit telefonieren die Österreicher?

© CCS 2012(13

Die exklusive Studie “Typologie der österreichischen Mobil- und Smartphone-Nutzer”, erhoben von der Mobile Marketing-Schmiede IQ mobile in Zusammenarbeit mit Aegis Media, beschäftigt sich erstmals eingehend mit dem mobilen Telefonverhalten der Österreicher. Anhand dessen lassen sich nun erstmals sechs mobile Nutzertypen identifizieren, die eine punktgenaue Planung und Gestaltung von mobilen Werbekampagnen ermöglichen. Werbetreibende können so die Potenziale einzelner Zielgruppen voll ausschöpfen und Streuverluste vermieden werden.

Im Rahmen der CCS Studie (Consumer Connection Study) 2012/13 haben IQ mobile und Aegis Media Austria 3.000 Leute im Alter zwischen 15 und 64 Jahren befragt und insgesamt sechs mobile Nutzertypen identifiziert: Convenience Seeker, Light User, Generation M, Business Performer, Smart Candidates und Traditionalists.

Typologie der österreichischen Mobil- und Smartphone-Nutzer

Während das Smartphone für Convenience Seeker (18,6 %) einen nützlichen Begleiter darstellt, der sie im Alltag mit zahlreichen Informationen unterstützt, sind Light User (25,7 %) kaum mit der Fülle an Funktionen ihres Mobiltelefons vertraut. Für Vertreter der Generation M (9,2 %) ist ihr Smartphone fixer Bestandteil ihres Lebens. Im Unterschied zu den Convenience Seekers steht für sie jedoch Unterhaltung im Vordergrund. Bei den Business Performers (6,7 %) überwiegt die berufliche Nutzung. Der Schwerpunkt liegt hier auf reiner Informationsbeschaffung. Im Gegenzug dazu schöpfen Smart Candidates (6,0 %) die Funktionen ihres konventionellen Handys voll und ganz aus. Die Anschaffung eines Smartphones ist für sie nur noch eine Frage der Zeit. Die größte Gruppe der Traditionalists (33,7 %) verwendet ihr Handy lediglich zum Telefonieren. Weitere Angebote wie Entertainment spielen für diese Nutzergruppe keine Rolle.

Neu und einzigartig: Studie ermöglicht punktgenaue Kampagnenplanung

Die Studie “Typologie der österreichischen Mobil- und Smartphone-Nutzer” ist Teil des Paradigmenwechsels, der im Bereich Mobile Marketing gerade stattfindet. Mobile Kampagnen können heutzutage weit mehr, als lediglich Werbebotschaften mittels eines weiteren Medienkanals zu verbreiten. Nach diesem Grundsatz agiert die Mobile Marketing-Schmiede IQ mobile auf Grund jahrelangen Know-hows schon lange und der Erfolg gibt dem Unternehmen recht.

Die aktuelle Studie ist ergänzend ein sinnvolles Tool, um die Planung von Kampagnen zu erleichtern und zu optimieren. Marken- und produktaffine Nutzer können anhand der Studienergebnisse genau differenziert und ihr Nutzungsverhalten im Detail nachvollzogen werden. Mit dem Wissen um spezifische Eigenheiten mobilen Nutzerverhaltens können die einzelnen Zielgruppen künftig noch treffsicherer angesprochen werden. Potenziale werden so voll genutzt und etwaige Streuverluste vermieden.

Somit ist es erstmals möglich, bereits ab der Planungsphase zielgruppen-spezifische, mobile Werbekampagnen umzusetzen. Mit den zur Verfügung stehenden Daten kann punktgenau abgestimmt werden, in welchen Medien, mit welchen Werbemitteln und in welcher Aufmachung die Nutzer intelligent und individuell anzusprechen sind. Das ist neu und bisher einzigartig am österreichischen Markt.

Mobile Nutzertypen als sinnvolle und logische Ergänzung

Harald Winkelhofer, Gründer und CEO vom IQ mobile konstatiert: “Die massenhafte mobile Reichweite, die tausenden Apps, hunderten mobilen Portale und zig Werbeformen, die es mobil nach diversen Targeting-Kriterien zu buchen gibt, brauchen eine intelligente Planung und Umsetzung. Wir übernehmen dies für unsere Kunden und entwickeln laufend neue Ansätze und Wege, um mit geringstmöglichen Streuverlusten Werbung zu platzieren. Mobile als Spezialdisziplin ist dazu ein perfekter Baustein. Unsere aktuelle Typologien-Studie ist ein optimales Werkzeug, um diesen Baustein noch passgenauer zu fertigen.”

“Die mobilen Nutzertypen sind eine sinnvolle, logische Ergänzung zum Gesamtnutzungsbild. Der letzte Puzzlestein zur Entschlüsselung der Mediennutzung der Konsumenten”, fügt Georg Gartlgruber, Head of Business Intelligence der Aegis Media Austria, hinzu.

pte

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