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Montag, 25. September 2017
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Mit dem Fahrrad durch den Alltag – gut für Körper und Umwelt

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Foto: sokaeiko_pixelio.de

Es ist eine derhäufigsten Beschwerden in Österreich: Immer mehr Menschen klagen bereits in jungen Jahren über Rückenschmerzen. Durch die Arbeit im Sitzen vor einem Computer beispielsweise verkümmert die Rückenmuskulatur vieler Arbeitnehmer und kann so die Bandscheiben nicht mehr ausreichend stützen. Es kommt zu Zwicken und Stechen in der Leistengegend, Verspannungen und in Folge dessen auch Kopfschmerzen. Nicht jeder hat die Zeit, in einem Fitnessstudio gezielt dagegen anzugehen oder sich anderweitig mit einem ausgewogenen Sportprogramm regelmäßig fit zu halten. Dabei liegt die Lösung des Problems auf der Hand: Wer das Fahrrad für den Weg zur Arbeit und in der Freizeit nutzt, der wird bald die positiven Auswirkungen dessen zu spüren bekommen und bleibt länger fit.

Siehe dazu unseren Beitrag http://www.besserlaengerleben.at/category/gesund-und-fit

Das perfekte Training für den ganzen Körper

Fahrrad fahren beansprucht den ganzen Körper und stärkt den gesamten Bewegungsapparat. Das hat zur Folge, dass die Muskulatur auch in all den Bereichen gestärkt wird, die im Alltag vernachlässigt werden.

Gleichzeitig sorgt regelmäßiges Fahrrad fahren für eine verbesserte Kondition und bringt den Kreislauf auf Touren. So ist man morgens fitter und am Arbeitsplatz zu Höchstleistungen bereit. Nicht außer Acht lassen sollte man zusätzlich die ökologische Komponente des Radfahrens – schließlich tut man damit nicht nur seinem Körper, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.

Trekkingräder für den Stadtgebrauch

Für den täglichen Einsatz in der Stadt eignen sich City- oder Trekkingräder am besten. Diese Allrounder überzeugen durch eine hohe Laufleistung bei geringem Kraftaufwand und sind stabil und robust. Gleichzeitig wiegen moderne Räder dieser Klasse (ebenso wie Rennräder oder Mountainbikes) von Händlern wie Bikester in der Regel fast nichts – man ist also überall mobil und kann das Fahrrad bei Bedarf auch schnell einmal mit in die U-Bahn oder den Bus nehmen.

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