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Sonntag, 17. Dezember 2017
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Wie bringen Sie Rosen bis zur prachtvollen Blüte?

13 Wie bringen Sie Rosen bis zur prachtvollen Blüte?

Foto: Neudorff/txn-p

Für unsere Gartenfreunde:

Die Königin der Blumen sollte schon beim Einpflanzen optimal auf ihr Wachstum vorbereitet werden.

Damit Rosen in voller Blüte erstrahlen können, sind der richtige Standort und optimale Bodenqualität wichtig. Rosen mögen einen sonnigen Platz ohne pralle Sonne, mit leichtem Windzug. Sie sind Tiefwurzler und brauchen einen 60 cm tiefen lockeren und gut wasserdurchlässigen Boden. Gartenexpertin Sabine Klingelhöfer von Neudorff empfiehlt, in das Pflanzloch eine hochwertige Erde einzumischen, um das Wurzelwachstum anzuregen.

Optimal geeignet ist die torffreie NeudoHum Rosenerde. Sie besteht aus nachwachsenden Rohstoffen wie sorgfältig zersetztem Rindenhumus aus heimischen Wäldern sowie aus wertvollen Holz- und Kokosfasern. Dank der enthaltenen Mykorrhiza-Pilze wird die Pflanze widerstandsfähiger gegen Frost und Trockenheit. Die Hydroaktiv-Faserstruktur sorgt für einen guten Lufthaushalt im Boden und versorgt die Rosen in jeder Wachstumsphase. Die nährstoffreiche Spezialerde ist für etwa vier bis sechs Wochen vorgedüngt.

Unser Tipp: Pilzbefall an Rosen vorbeugen

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Foto: Neudorff/txn-p

Vitale Rosen mit gesunden Blättern und vollen Blüten sind das Prunkstück jedes Gartens. Feuchtwarme Witterung kann der Freude an den Prachtexemplaren jedoch ein schnelles Ende bereiten, denn sie begünstigt das Auftreten von Krankheiten. Flecken auf oder unter den Blättern beispielsweise sind ein deutliches Zeichen für gefährlichen Pilzbefall. Gartenexperten empfehlen daher, Rosen regelmäßig mit dem natürlichen Neudo Vital Rosen-PilzSpray zu behandeln.

Das Mittel ist speziell für die Anwendung an Rosen entwickelt worden. Es fördert die optimale Ernährung von Rosen. Und vitale Pflanzen sind weniger anfällig für Pilzkrankheiten. „An Rosen treten vor allem Rosenrost, Echter Mehltau und Sternrußtau auf,“ weiß Sabine Klingelhöfer, Gartenexpertin von Neudorff. „Die meisten dieser Krankheiten entstehen bei feucht-warmer Witterung.

Auf den guten Nährstoff kommt es an

Bei anfälligen Sorten sollte daher besonders auf gute Nährstoffversorgung geachtet werden.“ Die Anwendung ist einfach: Die Pflanzen werden gleichmäßig besprüht. Die Blätter nehmen dann die Inhaltsstoffe auf und transportieren sie in der Pflanze weiter. Das führt zu vitalen Pflanzen, die weniger anfällig für Rosenkrankheiten sind. Das Mittel ist für Bienen und Nützlinge wie Raubmilben unbedenklich. Regenwürmer, Vögel, Säugetiere oder auch die Bodenmikroflora werden nicht beeinträchtigt.

txn-p

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