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Montag, 21. August 2017
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Gemeinsame Aktion im Zeichen der Regionalität

Neue Bewusstseinsinitiative „Schau drauf!“ betont Vorteile von regionalen Produkten.

Bundesminister Andrä Rupprechter startete beim 20-jährigen Jubiläum des AMA-Gütesiegels gemeinsam mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, der AMA-Marketing und der Landwirtschaftskammer Österreich die Initiative „Schau drauf!“.

Ziel der Initiative ist es, auf die Stärken regionaler Produkte aufmerksam zu machen

085 20141117 sr1 Gemeinsame Aktion im Zeichen der Regionalität

20 Jahre, AMA-Gütesiegel, Lebensmittel, Rupprechter Andrä, Oberhauser Sabine, Hundstorfer Rudolf, Fischler Franz, Franz Stefan Hautzinger, Blass Michael, Griesmayr Günter, AMA Marketing

Neue Bewusstseinsinitiative „Schau drauf!“ betont Vorteile von regionalen Produkten.

Bundesminister Andrä Rupprechter startete beim 20-jährigen Jubiläum des AMA-Gütesiegels gemeinsam mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser, der AMA-Marketing und der Landwirtschaftskammer Österreich die Initiative „Schau drauf!“.

Ziel der Initiative ist es, auf die Stärken regionaler Produkte aufmerksam zu machen

Regionale Qualitätsprodukte stehen für sicheren, hochwertigen Genuss, für eine starke Landwirtschaft, regionales Wirtschaftswachstum und damit verbunden Arbeitsplatzsicherung, einen lebendigen ländlichen Raum und eine intakte Umwelt“, betonte der Minister.

„Schau drauf!“ ist ein gemeinsamer Appell  mit den Sozialpartnern an die Bevölkerung, Österreich als Standort der Land- und Lebensmittelwirtschaft zu stärken. „Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen sensibilisiert werden und auf qualitativ-hochwertige sowie sichere Lebensmittel achten. Zudem schützen wir durch kürzere Transportwege das Klima“, erklärt Rupprechter.

Auch Sozialminister Hundstorfer ist davon überzeugt, dass sich regionale Lebensmittel durch Einhaltung von überprüfbaren Herkunftskriterien und Erfüllen von Qualitätsstandards auszeichnen: „Regionale Lebensmittel leisten nicht nur einen entscheidenden Beitrag zu Klima- und Umweltschutz sondern auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft und damit auch zur Förderung von Arbeitsplätzen. Je höher die inländische Wertschöpfung desto mehr Österreicherinnen und Österreich profitieren davon.“

Gesundheitsministerin Oberhauser liegt das Konsumentenwohl am Herzen

„Nur wer weiß, wo’s herkommt und wie’s hergestellt wird, kann informierte und eigenverantwortliche Entscheidungen treffen. Daher haben wir auch die EU-Lebensmittel-Informations-Verordnung  geändert,  sodass neben Rindfleisch ab April 2015 auch beim Kauf von frischem, gekühltem oder gefrorenem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch nach dem Herkunftsland  gewählt werden kann“, unterstreicht die Ministerin.

Die AMA-Marketing trägt die neue Initiative seit der ersten Stunde mit. Geschäftsführer Michael Blass begrüßt die Bündelung der Kommunikation gegenüber den Konsumenten. „Bei den Maßnahmen der AMA werden wir unsere wichtigen beiden Zeichen, das AMA-Gütesiegel und das AMA-Biosiegel, in den Fokus der Kommunikation stellen. Konsumenten, die auf diese Zeichen achten, erhalten Lebensmittel  mit ausgezeichneter Qualität und nachvollziehbarer Herkunft “, so Blass.

Regionale Qualitätsprodukte stehen für sicheren, hochwertigen Genuss, für eine starke Landwirtschaft, regionales Wirtschaftswachstum und damit verbunden Arbeitsplatzsicherung, einen lebendigen ländlichen Raum und eine intakte Umwelt“, betonte der Minister.

„Schau drauf!“ ist ein gemeinsamer Appell  mit den Sozialpartnern an die Bevölkerung, Österreich als Standort der Land- und Lebensmittelwirtschaft zu stärken. „Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen sensibilisiert werden und auf qualitativ-hochwertige sowie sichere Lebensmittel achten. Zudem schützen wir durch kürzere Transportwege das Klima“, erklärt Rupprechter.

Auch Sozialminister Hundstorfer ist davon überzeugt, dass sich regionale Lebensmittel durch Einhaltung von überprüfbaren Herkunftskriterien und Erfüllen von Qualitätsstandards auszeichnen: „Regionale Lebensmittel leisten nicht nur einen entscheidenden Beitrag zu Klima- und Umweltschutz sondern auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaft und damit auch zur Förderung von Arbeitsplätzen. Je höher die inländische Wertschöpfung desto mehr Österreicherinnen und Österreich profitieren davon.“

Gesundheitsministerin Oberhauser liegt das Konsumentenwohl am Herzen

„Nur wer weiß, wo’s herkommt und wie’s hergestellt wird, kann informierte und eigenverantwortliche Entscheidungen treffen. Daher haben wir auch die EU-Lebensmittel-Informations-Verordnung  geändert,  sodass neben Rindfleisch ab April 2015 auch beim Kauf von frischem, gekühltem oder gefrorenem Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch nach dem Herkunftsland  gewählt werden kann“, unterstreicht die Ministerin.

Die AMA-Marketing trägt die neue Initiative seit der ersten Stunde mit. Geschäftsführer Michael Blass begrüßt die Bündelung der Kommunikation gegenüber den Konsumenten. „Bei den Maßnahmen der AMA werden wir unsere wichtigen beiden Zeichen, das AMA-Gütesiegel und das AMA-Biosiegel, in den Fokus der Kommunikation stellen. Konsumenten, die auf diese Zeichen achten, erhalten Lebensmittel  mit ausgezeichneter Qualität und nachvollziehbarer Herkunft “, so Blass.

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