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Samstag, 21. Juli 2018
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Schau, wo dein Essen herkommt

ORF-Initiative „MUTTER ERDE: Schau, wo dein Essen herkommt!“ vom 22. Mai bis 1. Juni 2018.

Zahlreiche Programmpunkte zur Herkunft und Qualität von Lebensmitteln in allen ORF-Medien

Gruppe AWAJhai 00 Schau, wo dein Essen herkommt

„Schau, wo dein Essen herkommt!“ ist das Motto des diesjährigen MUTTER-ERDE-Schwerpunkts, der vom 22. Mai bis 1. Juni 2018 in allen ORF-Medien in Fernsehen und Radio sowie online und im TELETEXT stattfindet. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global zwölf Milliarden Menschen ernähren – ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Die landwirtschaftliche Produktion unserer Lebensmittel aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten u. a. „DOKeins“ mit Robert Schabus‘ Dokumentarfilm „Bauer unser“ (23. Mai, 20.15 Uhr, ORF eins) über die Situation auf Österreichs Bauernhöfen sowie die „Am Schauplatz“-Reportagen „Fleisch um jeden Preis“ (24. Mai, 21.05 Uhr, ORF 2) und „Maschine Huhn“ (29. Mai, 12.00 Uhr, ORF 2) und „Eco“ mit dem Beitrag „Kampf ums Überleben: Wie die Landwirtschaft zukunftsfit wird“ (24. Mai, 22.30 Uhr, ORF 2).

Mehr zum Thema Lebensmittel und Landwirtschaft bieten außerdem „DIE.NACHT“ mit neuen Folgen „Wastecooking“ (22. Mai), der ORF-Nighttalk „Stöckl.“ mit Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger und Imkermeister Thomas Zelenka (24. Mai), „Newton“ zum Thema „Gemüse ist mein Fleisch – Wenn Ernährung zur Wissenschaft wird“ (26. Mai), der „Report“-Bericht „David gegen Goliath“ über Pläne der EU-Kommission, Bauern und kleine Produzenten von Nahrungsmitteln gegen unfaire Praktiken großer Handelsketten schützen zu wollen (29. Mai), die „WELTjournal“- bzw. „WELTjournal +“-Reportagen „Europa – die neuartigen Lebensmittel“ und „Milliardenschwer – Das System Milch“ sowie Kurt Langbeins im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens vom ORF kofinanzierter Dokumentarfilm „Landraub – Die globale Jagd nach Ackerland“ (30. Mai). Themenaffin berichten weiters das „Zurück zur Natur“-Spezial „Unser Essen“ (27. Mai), „Guten Morgen Österreich“ und „Daheim in Österreich“ (28. Mai), die „kreuz und quer“-Dokumentation „Essen ohne Tiere“ (29. Mai), das Service-und-Konsumentenmagazin „konkret“ und das ORF-Kinderprogramm „Hallo okidoki“. “Was gibt es Neues?“ widmet dem Thema eine Spezial-Ausgabe (25. Mai) und auch Folgen von “Schmeckt perfekt“ stehen im Zeichen der ORF-Initiative.

Nachhaltigkeit ist auch zentrales Thema für Ö1: „Im Gespräch:

Nachhaltigkeit ist unsere einzige Chance für die Zukunft“ (24. Mai) spricht Renata Schmidtkunz mit Bio-Pionier Werner Lampert über Eigenverantwortung und Innovation, Kindheit, Wertschätzung für die Natur und Tugenden, die wir dringend wieder brauchen. In „Gedanken:

‚gut, sauber, fair‘“ (27. Mai) berichtet Slow-Food-Botschafterin Barbara van Melle über Genuss mit Verantwortung. Auch das Hitradio Ö3 begleitet den Schwerpunkt redaktionell.

Das ORF.at-Netzwerk begleitet die Aktion mit zahlreichen Informationsangeboten. Neben aktueller Berichterstattung des ORF.at-Netzwerks bieten die Websites muttererde.ORF.at und muttererde.at ein begleitendes Serviceangebot zur ORF-Aktionswoche mit einem Überblick über alle Sendungen und deren Inhalte.

Auf der Videoplattform ORF-TVthek werden zahlreiche Sendungen der Aktionswoche als Live-Stream gezeigt, darüber hinaus fasst ein Video-on-Demand-Themenschwerpunkt die vielfältigen TV-Programmelemente zusammen. Extra.ORF.at begleitet den Schwerpunkt „MUTTER ERDE: Schau, wo dein Essen herkommt!“ u. a. mit einem Lebensmittel-Saisonkalender.

Der ORF TELETEXT informiert auf Seite 320 im Bereich des Magazins „Fernsehen“ über die ORF-Initiative. Neben allgemeinen Infos rund um die ORF-Aktion werden eine Auflistung der Sendungen sowie Querverweise auf die tagesaktuellen Fernseh-Inhaltsseiten (ORF TELETEXT Seite 106 bzw. ab 300) angeboten.

Die Initiative MUTTER ERDE wurde 2014 vom ORF und den führenden Umwelt- und Naturschutzorganisationen Österreichs ins Leben gerufen. Sie wird vom Verein „Umweltinitiative Wir für die Welt“ getragen, das sind der ORF, Alpenverein, Birdlife, GLOBAL 2000, Greenpeace, Naturfreunde, Naturschutzbund, VCÖ und WWF. Gemeinsames Ziel ist es, Nachhaltigkeit zum Thema zu machen, zu informieren und Spenden für Umweltschutzprojekte zu sammeln.

MUTTER ERDE wird von Tchibo, Kronen Zeitung und Lidl Österreich unterstützt. MUTTER ERDE dankt allen Partnern! Für die Initiative kann über das Spendenkonto bei der easybank gespendet werden: IBAN: AT86 1420 0200 1200 0007.

MUTTER ERDE ist Trägerin des Spendengütesiegels, alle Spenden sind steuerlich absetzbar.

Fotos: ORF

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