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	<title>Besser Länger Leben</title>
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	<description>Das Internetportal für Junggebliebene</description>
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		<title>Nach Ärztemangel droht Pflegemangel</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Überlastung in der Kritik &#8211; Trend zur Gruppenpraxis.

In der EU werden bis 2020 mehr als 230.000 Ärzte fehlen. Gleichzeitig plant die EU-Kommission das Medizinstudium von sechs auf fünf Jahre zu verkürzen, offiziell bei gleicher Stundenanzahl. Diese und andere Themen wurden auf dem internationalen Symposium &#8220;Arzt sein in Zukunft&#8221; am Wochenende in Wien diskutiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6767" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/02/20120130015.jpeg"><img class="size-full wp-image-6767" title="20120130015" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/02/20120130015.jpeg" alt=" Nach Ärztemangel droht Pflegemangel" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Montgomery vertritt 440.000 Ärzte (Foto: fotodienst.at/Jürgen Molner)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Überlastung in der Kritik &#8211; Trend zur Gruppenpraxis.<br />
</strong></p>
<p>In der EU werden bis 2020 mehr als 230.000 Ärzte fehlen. Gleichzeitig plant die EU-Kommission das Medizinstudium von sechs auf fünf Jahre zu verkürzen, offiziell bei gleicher Stundenanzahl. Diese und andere Themen wurden auf dem internationalen Symposium &#8220;Arzt sein in Zukunft&#8221; am Wochenende in Wien diskutiert. &#8220;Man wird noch 70-jährige Ärzte auf Knien bitten, ihre Ordination weiterzuführen&#8221;, prophezeit Österreichs Ärztekammerpräsident Walter Dorner <a href="http://www.aerztekammer.at" target="_blank">http://www.aerztekammer.at.</a></p>
<p><strong>Extremer Zukunftspessimismus</strong></p>
<p>Wie einen Tsunami sieht Frank Montgomery, Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Veränderungen in die Medizin schwappen und zeigt sich im Gespräch kritisch: &#8220;Wir müssen Ärzten die Bedingungen liefern, die sie wünschen, anstatt vorzuschreiben, wie sie zu arbeiten haben.&#8221; Auch wenn die &#8220;Götter in Weiß&#8221; noch immer die Beliebtheitsskala in der Bevölkerung anführen, mache sich angesichts Überlastung und Stundenlöhnen um die zehn Euro unter ihnen ein &#8220;extremer Zukunftspessimismus&#8221; breit.</p>
<p>So habe man das &#8220;Spiel&#8221; mit rund 440.000 Ärzten zu lange mitgemacht. Auch der äußerst erfreuliche Anstieg an Ärztinnen bringe im Gesundheitssystem nur bedingt Entlastung. &#8220;Drei Ärztinnen arbeiten naturgemäß so viel wie zwei männliche Kollegen&#8221;, weiß Montgomery. Man müsse jetzt handeln, denn nach dem Ärztemangel droht der Pflegemangel. &#8220;Task shifting&#8221; sei eine Möglichkeit. Über 30 Prozent der ärztlichen Tätigkeit entfallen beispielsweise auf Bürokratie, sagt der deutsche Ärztepräsident.</p>
<p><strong>Honorarärzte nicht gescheitert</strong></p>
<p>Im Aufschwung befinden sich Honorarärzte, erklärt Montgomery, die früher noch als &#8220;karrieremäßig gescheitert&#8221; galten. Rund 6.000 davon arbeiten gegenwärtig oft über Vermittlungsagenturen &#8220;sogar stundenweise&#8221; in den Spitälern. Und das Modell der medizinischen Versorgungszentren, das in Österreich Gruppenpraxis heißt. Von diesem lange Zeit abgelehnten &#8220;Zwitterwesen&#8221; gibt es mittlerweile 1.765 Einrichtungen in Deutschland. Deren profitorientierte Führung durch Kapitalgesellschaften war von Anbeginn befürchtet worden, ist laut Montgomery neuerdings aber erst zu 49 Prozent möglich.</p>
<p>&#8220;In Österreich ist das so geregelt, dass nur Ärzte eine Gruppenpraxis betreiben dürfen und auch keine Ärzte anstellen können&#8221;, erklärt Thomas Holzgruber von der Ärztekammer Wien. Die Vorteile einer Gruppenpraxis für Patienten lägen auf der Hand: Wohnungsnähe, lange Öffnungszeiten, Angebot mehrerer Spezialisten, keine Ferien. &#8220;Und kostengünstiger als Spitäler sind sie auch&#8221;, weiß der Experte. Ärzte wiederum müssten keine &#8220;Einzelkämpfer&#8221; mehr sein.</p>
<p>pte</p>
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		<title>Barbados: Wo der Sommer den Winter verbringt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Karibikinsel wartet mit Top-Infrastruktur in jeder Preiskategorie auf.
&#8220;Karibik-Inseln gibt es viele und jede hat ihr eigenes Flair. Geht es allerdings um die Frage nach der Top-Urlaubsdestination während der Winterzeit fällt sehr oft der Name Barbados&#8221;, erklärt Andy Howard, Hotel-Manager des Luxushotels Tamarind http://tamarindbarbados.com , im Gespräch. Es sei kein Zufall, dass sich zahlreiche Prominente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6783" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/02/1.jpeg"><img class="size-full wp-image-6783" title="1" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/02/1.jpeg" alt=" Barbados: Wo der Sommer den Winter verbringt" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Barbados Park</p></div>
<p>Karibikinsel wartet mit Top-Infrastruktur in jeder Preiskategorie auf.</strong></p>
<p>&#8220;Karibik-Inseln gibt es viele und jede hat ihr eigenes Flair. Geht es allerdings um die Frage nach der Top-Urlaubsdestination während der Winterzeit fällt sehr oft der Name Barbados&#8221;, erklärt Andy Howard, Hotel-Manager des Luxushotels Tamarind <a href="http://tamarindbarbados.com" target="_blank">http://tamarindbarbados.com</a> , im Gespräch. Es sei kein Zufall, dass sich zahlreiche Prominente die Westküste der 430 Quadratkilometer großen Insel als Ferienziel aussuchen, denn die ehemalige britische Kolonie, die ihr Erbe voller Stolz hochhält, verfügt über die beste Infrastruktur in der gesamten Region. Die Temperaturen liegen derzeit unter Tags zwischen 25 und 28 Grad.</p>
<p>&#8220;Die Menschen sind freundlich, die Standard-Schulbildung der rund 270.000 Einwohner ist hoch. Überall kann man mit den Einheimischen in Kontakt treten und vom Massentourismus sind wir weit entfernt&#8221;, zählt Howard die Vorteile der Antilleninsel auf. Auch außerhalb der Hotelanlagen bietet Barbados eine reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft sowie einige historisch interessante Stätten. Seit dem 29. Juni 2011 gehört die historische Altstadt von Bridgetown mit dem Garnisonsgelände Garrison zum UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<p><strong>Natur und Kultur als optimale Mischung</strong></p>
<p>&#8220;Durchschnittlich beträgt die Aufenthaltsdauer zwischen zehn und 14 Tagen&#8221;, so Howard. Das bedeutet, dass die Gäste nicht nur Wassersport betreiben, sondern auch zahlreiche andere Aktivitäten unternehmen wollen. Dafür sei Barbados aufgrund der gut entwickelten Infrastruktur perfekt geeignet. &#8220;Außerdem sind die Entfernungen auf der Insel nicht sehr groß.&#8221;</p>
<p>Die Bajans &#8211; wie sich die Bewohner von Barbados nennen &#8211; sind stolz auf ihr britisches Erbe. Die Insel blickt zudem auf eine mehr als 370 Jahre alte parlamentarische Geschichte zurück und verfügt &#8211; nach Westminster und Bermuda &#8211; über das drittälteste Parlament im Commonwealth. Seit 1966 ist Barbados ein selbstständiges Land im Commonwealth. Geprägt von den englischen, afrikanischen und westindischen Wurzeln, entwickelte Barbados seine eigene karibische Identität. Die Bräuche, Traditionen und Werte, die hier gelebt werden, die lokale Küche sowie die Musik und Kunst bilden eine einzigartige Mischung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Exklusive Unterkünfte in traumhafter Umgebung</strong></p>
<p>Im November 2010 hat das Tamarind-Hotel mit seinen 110 Zimmern nach umfangreichen Renovierungsarbeiten seine Pforten wieder geöffnet. Geboten wird ein familienfreundliches Strand-Resort mit direktem Meerzugang, das aufgrund seiner Größe überschaubar und immer noch sehr gemütlich wirkt. Ein Kidsclub ist auf die Bedürfnisse der jüngsten Gäste eingestellt. Das Tamarind gehört gemeinsam mit Colony Club, The House sowie dden beiden All-Inclusive-Resorts Crystal Cave und Turtle Beach zur Gruppe der Elegant Hotels <a href="http://eleganthotels.com" target="_blank">http://eleganthotels.com</a> . Jede der Unterkünfte ist auf eine andere Zielgruppe spezialisiert.</p>
<p>Der Großteil der Gäste kommt aus Nordamerika und Großbritannien, so Howard. &#8220;Man erwartet sich hohe Service-Qualität und erstklassig ausgestattete Zimmer. Der Strand mit feinem weißen Sand und einem kleinen vorgelagerten Hausriff gehört zu den besten Features des Hauses. In Zukunft will man auch in der DACH-Region verstärkt einsteigen.</p>
<p>Seit einigen Jahren gibt es eine deutschsprachige Website des Fremdenverkehrsamts <a href="http://visitbarbados.co/de/" target="_blank">http://visitbarbados.co/de/</a> . Der Ferienflieger Condor <a href="http://condor.com" target="_blank">http://condor.com</a> fliegt in der Hauptsaison zweimal wöchentlich von Frankfurt direkt nach Barbados. Hotels.com <a href="http://hotels.com" target="_blank">http://hotels.com</a> bietet eine breite Palette verschiedener Unterkünfte in allen verfügbaren Preiskategorien an.</p>
<p>pte</p>
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		<title>Karriere-Frauen brauchen mehr Selbstvertrauen</title>
		<link>http://www.besserlaengerleben.at/dies-und-das/karriere-frauen-brauchen-mehr-selbstvertrauen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Hohes Maß an beruflicher Bescheidenheit in Österreich.
Während sich 92 Prozent der berufstätigen Österreicherinnen eine Führungsposition in ihrem Unternehmen grundsätzlich zutrauen, haben es tatsächlich nur vier Prozent geschafft. Fehlende Rahmenbedingungen und Mut lassen Frauen bescheiden bleiben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Allianz Versicherung.
Weiterbildung wichtig
&#8220;Notwendig sind individuelle Qualifizierungsprogramme, um berufstätige Frauen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6707" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/561543_original_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6707" title="Frau zeigt alles bestens" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/561543_original_R_K_by_Benjamin-Thorn_pixelio.de_.jpg" alt="561543 original R K by Benjamin Thorn pixelio.de  Karriere Frauen brauchen mehr Selbstvertrauen" width="700" height="467" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Benjamin-Thorn_pixelio.de</p></div>
<p>Hohes Maß an beruflicher Bescheidenheit in Österreich.</strong></p>
<p>Während sich 92 Prozent der berufstätigen Österreicherinnen eine Führungsposition in ihrem Unternehmen grundsätzlich zutrauen, haben es tatsächlich nur vier Prozent geschafft. Fehlende Rahmenbedingungen und Mut lassen Frauen bescheiden bleiben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Allianz Versicherung.</p>
<p><strong>Weiterbildung wichtig</strong></p>
<p>&#8220;Notwendig sind individuelle Qualifizierungsprogramme, um berufstätige Frauen zu fördern. Im Kampf um die besten Talente wird man sich als attraktiver Arbeitgeber künftig überlegen müssen, welche Maßnahmen zu setzen sind, um gute Mitarbeiter zu halten. Die Investitionen in dem Bereich rechnen sich zehnmal und sind im Verhältnis gering&#8221;, erklärt Allianz-Personalchef Norbert Dörner.</p>
<p>Im Zuge der Studie wurden 502 berufstätige Frauen in ganz Österreich online befragt. 66 Prozent sind mit ihrem Job zufrieden und kommen auch mit der Doppelbelastung Beruf-Haushalt gut zurecht. Für 42 Prozent hat die Karriere einen ausgesprochen hohen Stellenwert. Aufgrund familiärer Gründe und firmeninterner Hürden strebt die Mehrheit derzeit allerdings keine Führungsrolle an. &#8220;Allein schon aufgrund der demografischen Entwicklung kann es sich Österreichs Wirtschaft aber nicht leisten, auf dieses Potenzial zu verzichten&#8221;, so Dörner.</p>
<p><strong>Frauen versprechen gute Performance</strong></p>
<p>Schon vor Jahren hat eine McKinsey-Studie gezeigt, dass Unternehmen mit dem höchsten weiblichen Anteil in Top-Positionen eine bessere finanzielle Performance aufweisen. &#8220;Formaler Zugang zu Führungspositionen für Frauen und gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit sollten selbstverständlich sein. Aktive Ermutigung und erheblich verbesserte Rahmenbedingungen zur Führungsarbeit müssen ausgebaut werden&#8221;, meint Dörner.</p>
<p>Die Allianz fördert bereits jetzt Home-Office-Arbeit und bietet Teilzeitstellen für Führungskräfte an. Als Unterstützung in der Kinderbetreuung stehen sogenannte &#8220;Flying Nannies&#8221; bei Bedarf zur Verfügung. &#8220;Frauen trauen sich weniger zu. Deswegen planen wir unter anderem einen &#8216;Mentoring Circle&#8217;, um Ambition und Selbstvertrauen zu stärken&#8221;, informiert Dörner. Karenzierte Mütter sollen aufgrund von Kontaktmodellen mit dem Unternehmen in Verbindung bleiben, um den Know-how-Verlust gering zu halten.</p>
<p><strong>Diversity nicht nur Gender-Thematik</strong></p>
<p>Diversity als wichtiger strategischer Hebel für Unternehmenserfolg umfasst laut Allianz aber nicht nur die Gender-Thematik. &#8220;Eine erfolgreiche Versicherung muss ein Spiegelbild der Gesellschaft in ihrer ganzen Buntheit und Vielfalt sein&#8221;, betont der HR-Experte. Kulturelle und ethnische Vielfalt, sowie ein funktionierendes Generationenmanagement und ein integrativer Umgang mit Behinderten stehen dabei im Mittelpunkt.</p>
<p>pte</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Papst lobt Web für &#8220;Hilfesuchende&#8221;</title>
		<link>http://www.besserlaengerleben.at/allgemein/papst-lobt-web-als-forum-fur-hilfesuchende.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 05:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Reizüberflutung muss mit Stille und Besinnung begegnet werden.
Die katholische Kirche steht modernen Kommunikationsmitteln trotz ihrer bekannt traditionellen Haltung offenbar immer positiver gegenüber. Wie Papst Benedikt XVI im Zuge der Vorbereitung auf den World Communications Day 2012 am 20. Mai wissen lässt, habe die menschliche Kommunikation im Web durchaus ihre Vorteile. Der geistige Führer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6684" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/20120125023.jpeg"><img class="size-full wp-image-6684" title="20120125023" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/20120125023.jpeg" alt=" Papst lobt Web für Hilfesuchende" width="300" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: pope2you.net</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Reizüberflutung muss mit Stille und Besinnung begegnet werden.</strong></p>
<p>Die katholische Kirche steht modernen Kommunikationsmitteln trotz ihrer bekannt traditionellen Haltung offenbar immer positiver gegenüber. Wie Papst Benedikt XVI im Zuge der Vorbereitung auf den World Communications Day 2012 am 20. Mai wissen lässt, habe die menschliche Kommunikation im Web durchaus ihre Vorteile. Der geistige Führer von mehr als einer Mrd. Katholiken weltweit hebt dabei vor allem die Möglichkeiten des Internets hervor, Menschen bei der Suche nach Antworten auf zentrale Fragen des Lebens zu helfen. Bei all dem unaufhörlichen &#8220;Gechatte&#8221; müsse aber auch noch Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit bleiben, so das Kirchenoberhaupt.</p>
<p>&#8220;Suchmaschinen und soziale Netzwerke sind zum kommunikativen Ausgangspunkt für viele Menschen geworden, die auf der Suche nach Ratschlägen, Ideen, Informationen und Antworten sind&#8221;, zitiert der Guardian den &#8220;Heiligen Vater&#8221;. Dieser sieht im Web ein zumindest potenziell vielversprechendes &#8220;Forum für Hilfesuchende&#8221;. &#8220;Der Prozess der Kommunikation wird heutzutage hauptsächlich durch Fragen auf der Suche nach Antworten angetrieben. Letztendlich legt der konstante Fluss an Fragen auch die Rastlosigkeit der Menschen offen, unaufhörlich nach Wahrheiten zu suchen, die ihrem Leben Sinn und Hoffnung geben können&#8221;, ergänzt der Papst.</p>
<p><strong>Stille statt Reizüberflutung</strong></p>
<p>Gleichzeitig zeigt sich Benedikt XVI aber auch besorgt, was das Ausmaß der virtuellen Online-Kommunikation betrifft und ruft generell dazu auf, sich mehr Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit zu nehmen: &#8220;Die Leute werden heute oft geradezu von Informationen und Antworten auf Fragen bombardiert, die sie eigentlich gar nie gestellt haben.&#8221; Der Reizüberflutung aus dem Netz müsse deshalb eine größere Wertschätzung von Stille und Schweigen gegenübergestellt werden. &#8220;Stille ist ein wesentliches Element der Kommunikation. Sie ist unverzichtbar, um Wichtiges von Unnützem und Nebensächlichem zu unterscheiden&#8221;, betont der Papst.</p>
<p><strong>Online-Offensive des Vatikans</strong></p>
<p>Das Verhältnis der katholischen Kirche zum Thema Internet hat sich im Laufe der vergangenen Jahre grundlegend gewandelt. Während einzelne Kirchenvertreter moderne Kommunikationsmittel à la Facebook anfänglich noch geradewegs verteufelt hatten, hat der Vatikan inzwischen bereits selbst eine eigene Online-Offensive gestartet. Zu dieser gehören neben speziellen Kanälen auf YouTube oder Twitter unter anderem auch die Webseite Pope2You <a href="http://www.pope2you.net" target="_blank">http://www.pope2you.net</a> , die auch in Form einer Facebook- und iPhone-App zur Verfügung steht.</p>
<p>pte</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Fußproblemen – was macht den Unterschied aus?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maßarbeit und handwerkliche Qualität macht sich bezahlt, statt industriell gefertigter Ware.

Speziell bei Fußproblemen und bei ärztlicher Verschreibung für eine Einlagesohle ist es wichtig auf Qualität zu achten. Am besten ist es natürlich wenn Sie sich für einen Orthopädischen Maßschuh samt maßgefertigter Einlage entscheiden. Dabei werden die Passform von Schuh und Einlagesohle individuell angepasst – im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/WEIN79231.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-6729" title="WEIN7923" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/WEIN79231-683x1024.jpg" alt="WEIN79231 683x1024 Bei Fußproblemen – was macht den Unterschied aus?" width="683" height="1024" /></a>Maßarbeit und handwerkliche Qualität macht sich bezahlt, statt industriell gefertigter Ware.</strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/111.png"><img class="alignright size-full wp-image-6725" title="11" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/111.png" alt="111 Bei Fußproblemen – was macht den Unterschied aus?" width="295" height="497" /></a></p>
<p>Speziell bei Fußproblemen und bei ärztlicher Verschreibung für eine Einlagesohle ist es wichtig auf Qualität zu achten. Am besten ist es natürlich wenn Sie sich für einen Orthopädischen Maßschuh samt maßgefertigter Einlage entscheiden. Dabei werden die Passform von Schuh und Einlagesohle individuell angepasst – im Unterschied zum industriell gefertigten Schuh oder Einlagesohle.</p>
<p><strong>Wenn Sie Fußprobleme haben gehen Sie zum Orthopäden</strong></p>
<p>Ihr Arzt stellt seine Diagnose und wählt den für Ihren Fuß nötigen Heilbehelf wie Schuh, Einlage und Schuhzurichtung aus. Danach suchen Sie sich ein Qualitätsschuhgeschäft aus und übergeben dem Spezialisten die ärztliche Verschreibung. Einen Spezialisten erkennen sie daran, dass er sich ausreichende Zeit nimmt für das Beratungsgespräch.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/WEIN7905.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6727" title="WEIN7905" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/WEIN7905.jpg" alt="WEIN7905 Bei Fußproblemen – was macht den Unterschied aus?" width="700" height="467" /></a></p>
<p>Wenn Sie sich für das Geschäft entschieden haben, folgt die Auswahl und Bestimmung des Schuhwerkes, darauf sollten Sie sehr achten, denn Sie werden ein Schuhwerk wählen, mit dem Sie im Alltag hauptsächlich „unterwegs“ sein werden.</p>
<p>Beim eigentlichen „Anmessen“ ihres neuen Schuhs ist zunächst die Materialfrage wichtig. So ist Leder bei schwitzenden Füssen nicht immer das Beste oder bei Seidenstrumpfträgerinnen empfiehlt sich beispielweise Alcantaraleder.</p>
<p><strong>Bis zu 140 Teile umfasst ein Schuhwerk</strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/WEIN8398.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6726" title="WEIN8398" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/WEIN8398.jpg" alt="WEIN8398 Bei Fußproblemen – was macht den Unterschied aus?" width="700" height="513" /></a></p>
<p>Anschließend wird vom Spezialisten entweder ein Fußscan, ein Gipsmodell oder ein Trittschaumabdruck  (Fußabdruck) erstellt. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgversprechende Anpassung.</p>
<p>Die Fertigung ihres „orthopädischen Maßschuhes“, der bis zu 140 Teile umfassen kann, erfolgt in mehreren Arbeitsschritten und kann bis zu zwei Monate beanspruchen.</p>
<p><strong>Die Anprobe</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dies ist vielleicht der wichtigste Schritt , denn Sie sollten einige Schritte mit dem neuen Schuhwerk gehen und dem Orthopädieschuhmeister jede Kleinigkeit und jedes Zwicken melden. Eventuell nötige Nachkorrekturen sind kostenlos und werden prompt vom Spezialisten erledigt.</p>
<p>Tipp: Natürlich sollten Sie die Schuhe hauptsächlich und so oft wie möglich tragen damit sich ihr Wohlbefinden verbessert. Spätestens nach einem Jahr müssen Sie zur Nachkontrolle zum Schuhspezialisten gehen.</p>
<p>Die Spezialisten von Jansohn Schuh stehen Ihnen telefonisch unter<strong> 01 406 45 71 </strong>für Fragen und Termine gerne zur Verfügung. <a href="http://www.jansohn.at/content_tipps_vom_fachmann_fussgymnastik_605.html">Hier finden Sie weitere Tipps.</a></p>
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		<title>Reisemängel, was kann man als Verbraucher tun</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies und Das]]></category>
		<category><![CDATA[landesgericht frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenhang]]></category>

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		<description><![CDATA[Das  kürzlich vor der Insel Giglio havarierte Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ gibt aktuell Anlass, eine Übersicht über Reisemängel im Zusammenhang mit Kreuzfahrten aufzugreifen.
Zum Glück ereignen sich solche Unglücksfälle sehr selten. Die Geltendmachung mangelhafter Leistungen beschäftigt aber immer wieder die österreichischen Gerichte.
„Grundsatz der Prospektwahrheit“ – alles was im Reiseprospekt beschrieben oder mit bunten Fotos bebildert wird, gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6750" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/costa_concordia_dpa-massimo-percossi.jpg"><img class="size-full wp-image-6750" title="costa_concordia_dpa-massimo-percossi" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/costa_concordia_dpa-massimo-percossi.jpg" alt="costa concordia dpa massimo percossi Reisemängel, was kann man als Verbraucher tun" width="500" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: noows.de</p></div>
<p>Das  kürzlich vor der Insel Giglio havarierte Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ gibt aktuell Anlass, eine Übersicht über Reisemängel im Zusammenhang mit Kreuzfahrten aufzugreifen.</p>
<p>Zum Glück ereignen sich solche Unglücksfälle sehr selten. Die Geltendmachung mangelhafter Leistungen beschäftigt aber immer wieder die österreichischen Gerichte.</p>
<p><strong>„Grundsatz der Prospektwahrheit“</strong> – alles was im Reiseprospekt beschrieben oder mit bunten Fotos bebildert wird, gilt grundsätzlich als zugesagte Eigenschaft einer Pauschalreise. Sollte die gebuchte Reise nicht in vollem Ausmaß den Prospektangaben entsprechen oder während der Reise sonstige Beeinträchtigungen auftreten, kann der Reisende grundsätzlich vom Reiseveranstalter Ersatz begehren.</p>
<p>In erster Linie sollte man gleich vor Ort <strong>Verbesserung</strong> verlangen, sofern eine Verlegung in eine andere Kabine eine Behebung des Mangels herbeiführt. Man spricht in diesem Zusammenhang von <strong>Gewährleistung</strong>. Es sind keine Aufzahlungen zu leisten!</p>
<p>Sollte eine Verbesserung vor Ort nicht möglich sein, gilt es Beweise zu sichern (schriftliche Bestätigung von der Reiseleitung vor Ort, Fotos und Videos sowie Namen und Adressen von Leidensgenossen), damit nach der Heimkehr eine <strong>Preisminderung</strong> gegen den Reiseveranstalter geltend gemacht werden kann. Sämtliche Mängel sollten schriftlich zusammengefasst und samt Bestätigung der Reiseleitung und tauglichen Fotos an den Reiseveranstalter übermittelt werden. Gut wäre es auch, den Schaden konkret zu beziffern.</p>
<p>Die österreichische Rechtsprechung lehnt sich bei ihren Entscheidungen an die <strong>„Frankfurter Liste“</strong> (ein Werk von Richtern in Reisesachen am Landesgericht Frankfurt) an. Diese dient als unverbindliche Orientierungshilfe bei der Bemessung der Reisepreisminderung; weder Gerichte noch Reiseveranstalter sind jedoch daran gebunden.</p>
<p>Trifft den Reiseveranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen am verpatzen Urlaub ein <strong>Verschulden</strong>, dann steht neben der Gewährleistung auch <strong>Schadenersatz</strong> zu. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Schadenersatz wegen <strong>„entgangener Urlaubsfreude“. </strong>Dieser steht allerdings erst zu, wenn die Mängel nicht unerheblich sind. In weniger gravierenden Fällen sind die mit mangelhaften Reiseleistungen typischerweise verbundenen Unlustgefühle schon durch die Preisminderung abgegolten.</p>
<p>Gewährleistungsansprüche müssen binnen 2 Jahren ab Rückkehr aus dem Urlaub, Schadenersatzansprüche binnen 3 Jahren ab Eintritt des Schadens gerichtlich geltend gemacht werden. Es gilt trotzdem: je rascher, desto besser!</p>
<p><strong>Auch für die Passagiere der Costa Concordia gelten obige Grundsätze und Rechtsbehelfe.</strong></p>
<p>Ansprüche im Zusammenhang mit der Nichterfüllung oder Mängel von zugesicherten Leistungen sind beim jeweiligen Reiseveranstalter geltend zu machen. In Betracht kommt die Rückerstattung des Reisepreises (als Form der Gewährleistung), darüber hinaus &#8211; bei Vorliegen von Verschulden – auch Schadenersatz hinsichtlich zerstörten Gepäcks, Heilungskosten und auch Schmerzengeld. Auch steht Schadenersatz wegen entgangener Urlaubsfreude zu.</p>
<p>In Österreich wurde der VKI (Verein für Konsumentenschutz) beauftragt, die österreichischen Geschädigten des Kreuzfahrtunglücks in Italien bei der Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen zu unterstützen.</p>
<p>Zu beachten ist, dass eine kostenlose Stornierung einer für die Zukunft gebuchten Kreuzfahrt jedoch nicht möglich ist, da es sich um ein hoffentlich einmaliges Unglück dieser Art handelt.</p>
<p><strong>Entscheidungsauszug:</strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/112.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6749" title="11" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/112.png" alt="112 Reisemängel, was kann man als Verbraucher tun" width="709" height="811" /></a></p>
<p><strong>Ein Hinweis dazu: Kostenlose Anwaltstelefon für HDI Versicherungskunden!</strong></p>
<p>Bereits seit 2006 können alle HDI Versicherung AG Kunden, die über eine Rechtsschutzversicherung bei HDI verfügen, eine telefonische Rechtsberatung durch einen Anwalt in Anspruch nehmen. Und dies völlig unabhängig vom Deckungsumfang der abgeschlossenen Polizze! Besteht also ein Vertragsproblem mit dem Reiseanbieter, mit dem Vermieter u.a.  und der Kunde verfügt über eine Polizze aus dem Bereich Verkehrsrechtsschutz, so kann er trotzdem Rat einholen.</p>
<p>Bis heute haben über 7.500 Kunden und Vermittler die Möglichkeit genutzt.</p>
<p>Bei Rechtsproblemen könnenHDI Kunden die Telefonnummer <strong>0</strong><strong>1/5121427-11</strong> wählen und sich ohne zusätzliche Kosten juristisch beraten.</p>
<p><strong>Details finden Sie unter</strong>:  <a href="http://www.hdi.at/rechtsschutz.htm" target="_blank">http://www.hdi.at/rechtsschutz.htm</a></p>
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		<item>
		<title>Sonja Zwazl WKNÖ-Präsidentin im Gespräch</title>
		<link>http://www.besserlaengerleben.at/interviews/was-meint-wkno-prasidentin-sonja-zwazl.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[25 jahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
 
 
 
 
 
BLL: Frau Präsidentin, dass die Menschen älter werden und länger leben, ist unbestritten, doch mit dieser Entwicklung stößt unser Generationensystem an seine Grenzen, wenn wir an die Finanzierbarkeit der Pensionen oder die Kündigungen von älteren Arbeitnehmern denken. Wie reagieren Sie als Präsidentin auf diese Entwicklung?
Zwazl: Wir werden nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_6734" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/Präsidentin-WKONÖ-155-Kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-6734" title="Präsidentin WKONÖ 155 Kopie" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/Präsidentin-WKONÖ-155-Kopie.jpg" alt="Präsidentin WKONÖ 155 Kopie Sonja Zwazl WKNÖ Präsidentin im Gespräch" width="700" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">© Foto WKNÖ</p></div>
<p><strong>BLL: Frau Präsidentin, dass die Menschen älter werden und länger leben, ist unbestritten, doch mit dieser Entwicklung stößt unser Generationensystem an seine Grenzen, wenn wir an die Finanzierbarkeit der Pensionen oder die Kündigungen von älteren Arbeitnehmern denken. Wie reagieren Sie als Präsidentin auf diese Entwicklung?</strong></p>
<p>Zwazl: Wir werden nicht umhin kommen, künftig länger zu arbeiten. 1970 gingen die Österreicherinnen und Österreicher im Schnitt mit 62 in Pension – und hatten 13 Pensionsjahre vor sich. Heute erfolgt der Pensionsantritt durchschnittlich mit 58 – und 25 Jahre in der Pension folgen. Das kann sich nicht ausgehen. Wir werden um ein Maßnahmenpaket nicht herumkommen, das aus meiner Sicht jedenfalls ein Aus für die „Hacklerregelung“, eine raschere Angleichung des gesetzlichen Frauenpensionsalters sowie kräftige Abschläge bei vorzeitigem Pensionsantritt, aber auch kräftige Zuschläge für jene, die über das Regelpensionsalter hinaus arbeiten, umfassen muss.</p>
<p><strong>BLL: Einerseits fordern EU-weit Politiker, dass Menschen bis 67 oder 69 Jahre arbeiten sollen, anderseits werden viele Menschen bereits mit 58 Jahren gekündigt. Wo liegt da das Problem und wie reagiert die Wirtschaft auf Aussagen von Politikern und Gewerkschaftsfunktionären, die meinen, es müssten Quoten für ältere Beschäftigte eingeführt werden? Auch Strafen bzw. Abschlagszahlungen stehen im Raum.</strong></p>
<p>Zwazl: Ich lasse die Wirtschaft sicher nicht pauschal so hinstellen, als würde sie ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach hemmungslos rauswerfen. Das stimmt einfach nicht. Da verstellen leider ein paar schlechte Beispiele von – teils staatsnahen – Großbetrieben die Sicht auf das Gesamtbild. In der großen Masse unserer Betriebe wird generationenübergreifende Partnerschaft gelebt. Gerade in der jüngsten Finanzkrise haben die niederösterreichischen Unternehmen mehr als deutlich bewiesen, dass sie selbst in schwierigsten Zeiten versuchen, ihre Mitarbeiter zu halten.</p>
<p>Von Strafforderungen, Abschlagszahlungen oder Quoten halte ich gar nichts. Sie kommen für mich nicht in Frage. Die Regulierungswut, mit der Unternehmen konfrontiert sind, ist ohnedies schon groß genug. Solche Forderungen schaden mehr als sie nützen.</p>
<p><strong>BLL: In einem der letzten WKNÖ-Kommentare meinen Sie, dass die beiden Seniorenorganisationen in den letzten Jahren so getan haben, als wäre bei den Pensionen alles leistbar. Wenn wir die letzten Kollektivvertragsabschlüsse ansehen wie bei Beamten, Industrie und Handel, so fiel die Pensionserhöhung eher geringer aus. Finden Sie das fair? Die Lebenserhaltungskosten sind ja auch bei den Pensionsempfängern stark gestiegen.</strong></p>
<p>Zwazl: Bitte mich korrekt zu zitieren: Ich habe nicht pauschal von Seniorenorganisationen gesprochen, sondern von bestimmten Seniorenvertretern, die so getan haben, als wäre alles leistbar, und die jetzt glauben, Firmen mit Strafen drohen zu müssen.</p>
<p>Faktum ist außerdem, dass die Nettoeinkommen der Pensionisten zwischen 1997 und 2010 um 44,4% gestiegen sind, jene der unselbstständig Erwerbstätigen dagegen nur um 25,9%. Nimmt man nur die Jahre 2005 bis 2010 heran, steht es immer noch 14,7 zu 10,5% zu Gunsten der Senioren. Da lässt sich auch die Fairness-Frage stellen.</p>
<p>Aber ich halte nichts davon, Gruppen gegeneinander auszuspielen. Fairness ist keine Einbahnstraße. Da sind die Jüngeren gegenüber den Älteren durchaus gefordert, aber eben auch die Älteren gegenüber den Jüngeren.</p>
<p><strong>BLL: Ebenso fordern Sie eine Umkehrung der Gehaltskurve mit höheren Einstiegsgehältern und flacheren Anstiegen. Bei den Beamten wurde dies mit der Unfinanzierbarkeit eben erst abgelehnt. Wie soll und kann die Wirtschaft das finanzieren?</strong></p>
<p>Zwazl: Wir werden einfach nicht darum herumkommen. Und das wird natürlich auch nicht von heute auf morgen gehen, sondern ein schrittweiser Prozess sein. Aber die Schieflage ist evident: Jüngeren fehlt bei der Familiengründung das Geld. Ältere haben es dann, brauchen es aber nicht mehr so dringend. Mit höheren Einstiegsgehältern und flacheren Anstiegen bei gleichbleibender Lebensverdienstsumme schaffen wir da mehr Ausgewogenheit – auch für die Betriebe.</p>
<p><strong>BLL: Welche Maßnahmen und Beiträge seitens der Wirtschaft sehen Sie, damit ältere Menschen nicht mit 58 Jahren in die Frühpension oder, was noch schlimmer ist, in die Arbeitslosigkeit „entlassen“ werden?</strong></p>
<p>Zwazl: Nochmals: Dieses Bild stimmt nicht, einige negative Beispiele verfälschen das Gesamtbild. Die Wirtschaft weiß, dass sie ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter braucht – in Zukunft aufgrund der demographischen Entwicklung dringender denn je. Erfahrung ist ja durchaus etwas, was für unsere Betriebe sehr wichtig ist.</p>
<p>Was wir künftig vielleicht noch stärker entwickeln müssen, ist ein System einer altersgerechten Beschäftigung – wo sich die Stärken der verschiedenen Generationen innerhalb der Belegschaften auch stärker in den jeweiligen Aufgaben innerhalb des Betriebs spiegeln.</p>
<p>Dazu gehört vor allem auch eine stärkere Bereitschaft zu Schulungen, auch im „fortgeschrittenen“ Alter. Da gibt es derzeit noch auf beiden Seiten Mankos: Älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fehlt es zum Teil an der Bereitschaft, Neues zu lernen, den Betrieben zum Teil an der Bereitschaft, auch Ältere in Neu- und Weiterqualifizierungen aufzunehmen. Ohne Weiterbildung geht es aber nicht. Das gilt für alle Generationen.</p>
<p><strong>BLL: Das AMS beklagt, dass es faktisch unmöglich sei, Arbeit suchende Menschen mit 58 Jahren zu vermitteln, weil die Betriebe lieber Junge einstellen. Was soll sich da in der Wirtschaft ändern, damit diese Menschen wieder eine Jobchance haben? Wenn die Wirtschaft da nicht „mitspielt“, dann bleiben diese Menschen acht oder mehr Jahre bis zu ihrem Pensionsantritt arbeitslos.</strong></p>
<p>Zwazl: Ich habe das Rezept schon vorgezeichnet: Lebenslange Weiterbildung, eine neu gestaltete Gehaltskurve und dazu die demographische Entwicklung – das sind starke Parameter, dass es gar nicht erst zu Arbeitslosigkeit kommt.</p>
<p>Mir ist überhaupt wichtig, dass wir gesamtgesellschaftlich zu einer Neu-Beurteilung der Arbeit an sich kommen. Ideologien, die uns über Jahrzehnte und leider nach wie vor einreden wollten, dass eine möglichst frühe und möglichst lange Pension das Maß aller Dinge und das höchste Lebensglück wäre, müssen endlich ausgedient haben. Auch da – in Sachen innerer Einstellung – gibt es noch viel zu tun.</p>
<p><strong>BLL: Wie stehen Sie zum Thema „Jugendwahn“? Erst jüngst hat ein deutscher Medienmacher erklärt, die Wirtschaft, die Medien, alles sei nur auf die Jugend ausgerichtet – so nach dem Motto, man müsse die jungen Menschen gleich am Anfang ihres Lebensweges werblich erreichen, damit sie dann ihr Leben lang das Produkt kaufen. Dass dies so nicht funktioniert, wissen wir. Zeigen doch viele positive Beispiele, dass ältere Menschen schon gezielt angesprochen werden und auch eine kaufkräftige und treue Zielgruppe darstellen. Sehen Sie da nicht möglicherweise sogar „ungenützte Marktchancen“ für ihre Mitglieder?</strong></p>
<p>Zwazl: Mit „Jugendwahn“ fange ich gar nichts an. Jede Generation hat ihre Stärken und Schwächen, jede Generation hat ihre spezifischen Besonderheiten – im einmal Besseren, einmal Schlechteren. Wer sein Handeln nur nach einer bestimmten Gruppe – gleichgültig welcher – ausrichtet, verliert den Gesamtblick, verengt seinen Horizont.</p>
<p>Und natürlich sind ältere Menschen für die Wirtschaft eine interessante, spannende und wachsende Zielgruppe, die nicht vernachlässigt werden kann und darf. Aber das wissen die Betriebe auch sehr genau. Die Zahl der Dienstleistungen und Produkte, die gerade für ältere Menschen entwickelt und angeboten werden, steigt. Das ist auch gut und richtig so.</p>
<p><strong>BLL: Dürfen wir Sie fragen, was ihre beruflichen und privaten Ziele für das Jahr 2012 sind?</strong></p>
<p>Zwazl: Als Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich ist mein erstes Ziel, Betrieben ihr Unternehmertum bestmöglich zu ermöglichen – und Belastungen wie irgendwelche Strafdrohungen, Quoten oder zusätzliche finanzielle Erschwernisse möglichst zu verhindern.</p>
<p>Als Unternehmerin will ich weiter am Puls der Zeit bleiben – weil auch nur so, mit ständiger Weiterentwicklung, der unternehmerische Erfolg erzielt werden kann.</p>
<p>Und auch privat setze ich auf Weiterbildung. Mein Traum ist der Sachverständigenkurs für Möbel des 18. und 19. Jahrhunderts.</p>
<p>Danke für das Gespräch!</p>
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		<title>Ausweitung der Kurzparkzonen &#8211; viele dagegen</title>
		<link>http://www.besserlaengerleben.at/spitzfeder/wiener-grosteils-gegen-ausweitung-der-kurzparkzonen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 05:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Parkgebühr]]></category>
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		<description><![CDATA[Erhöhung und Ausweitung der Kurzparkzonen als Autofahrer-Schröpfaktion und schon wieder eine „versteckte“ Steurerhöhung
Ab 1. März 2012 werden die Gebühren in den Wiener Kurzparkzonen um satte 67 Prozent angehoben. Zusätzlich wird derzeit eine Ausdehnung der blauen Zonen in die Vorstadtbezirke diskutiert.
In einer repräsentativen Meinungsumfrage mit 400 Befragten in Wien und Niederösterreich hat der ÖAMTC die Einstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/1282015_11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6712" title="1282015_1" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/1282015_11.jpg" alt="1282015 11 Ausweitung der Kurzparkzonen   viele dagegen" width="578" height="509" /></a>Erhöhung und Ausweitung der Kurzparkzonen als Autofahrer-Schröpfaktion und schon wieder eine „versteckte“ Steurerhöhung</h3>
<p>Ab 1. März 2012 werden die Gebühren in den Wiener Kurzparkzonen um satte 67 Prozent angehoben. Zusätzlich wird derzeit eine Ausdehnung der blauen Zonen in die Vorstadtbezirke diskutiert.</p>
<p>In einer repräsentativen Meinungsumfrage mit 400 Befragten in Wien und Niederösterreich hat der ÖAMTC die Einstellung der Bevölkerung zu diesen Plänen erhoben. &#8220;Sowohl bei den Einpendlern aus Niederösterreich als auch bei den Wienern gibt es großen Widerstand gegen die Ausweitung der Zonen. Rund zwei Drittel der Befragten sind dagegen&#8221;. Die Erhöhung der Parkgebühren wird generell als unnötige Schröpfaktion empfunden. 75 Prozent der Befragten empfinden die Anhebung als zu hoch.</p>
<p>Dabei erkennen die Bürger durchaus an, dass es in bestimmten Gebieten der Stadt Handlungsbedarf gibt. &#8220;Es ist verständlich, dass es nicht gern gesehen wird, wenn Pendler ihr Fahrzeug in den ohnehin dicht verparkten Bereichen abstellen.</p>
<p>Die geplante Ausweitung der Kurzparkzonen wird auch den Freizeit- und Kulturverkehr massiv beeinträchtigen. Die Besucher von innerstädtischen Veranstaltungen oder Lokalen dürfen ihr Auto zukünftig nicht länger als zwei Stunden auf der Straße abstellen.</p>
<p><strong>Hier die Ergebnisse der ÖAMTC-Umfrage:</strong></p>
<p>* Die Anhebung der Parkgebühren um rund zwei Drittel empfinden 75 Prozent der Befragten als zu hoch. Besonders belastet fühlen sich Senioren. Bei ihnen liegt die Ablehnung sogar bei 80 Prozent.</p>
<p>* Eine klare Mehrheit spricht sich gegen eine Ausdehnung der Kurzparkzonen bis in Stadtrandgebiete aus. Zwei Drittel der Bewohner der möglicherweise betroffenen Bereiche sind dagegen.</p>
<p>* Der Forderung des ÖAMTC, zuerst den öffentlichen Verkehr attraktiver und leistungsfähiger zu machen, bevor mit Parkgebühren abkassiert wird, stimmen 75 Prozent der Befragten zu. Die Befürwortung liegt naturgemäß in Niederösterreich noch höher als in Wien, nämlich bei 81 Prozent.</p>
<p>* 71 Prozent der Befragten wollen, dass die zulässige Abstelldauer in den Kurzparkzonen von derzeit zwei auf maximal drei Stunden ausgedehnt wird.</p>
<p>* Neben einer ganz klaren Ablehnung für die Gültigkeit der blauen Zonen am Wochenende und an Feiertagen (wie derzeit im 15. Bezirk) fordern die Befragten, dass die Gebührenpflicht schon früher als um 22 Uhr endet.</p>
<p>* Der ÖAMTC spricht sich klar gegen Kurzparkzonen außerhalb des Gürtels aus. &#8220;Zielführender wäre ein ähnliches Modell wie in Graz, wo auf gestaffelte, moderate Gebühren ohne Parkzeitbeschränkung gesetzt wird&#8221;. &#8220;Auf jeden Fall sollte man aber die Bürger fragen, ob sie überhaupt &#8216;zwangsbeglückt&#8217; werden wollen.&#8221;</p>
<p>Wir finden auch, dass es schon genug Belastungen – speziell für die Autofahrer gibt &#8211;  und den Finanzbedarf den die Stadtverwaltung offenbar hat, erst  ausgabenseitig „einsparen“ sollte, bevor wieder die Bürger zahlen müssen,</p>
<p>meint Ihre Spitzfeder.</p>
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		<item>
		<title>Onlinemarkt weiterhin starkes Wachstum</title>
		<link>http://www.besserlaengerleben.at/allgemein/studie-prognostiziert-onlinemarkt-weiterhin-starkes-wachstum.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[medienwelt]]></category>
		<category><![CDATA[r werbung]]></category>
		<category><![CDATA[werbung im internet]]></category>

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Druckerzeugnisse: weniger Werbekunden.
Eine Studie der Firma eMarketer http://www.emarketer.com kommt zu dem Ergebnis, dass in den USA 2012 erstmals mehr Geld für Werbung im Internet als für Anzeigen in Magazinen und Zeitungen ausgegeben wird. Die Online-Werbeausgaben sollen im laufenden Jahr um 23 Prozent steigen. Auch der Abstand zur Fernsehwerbung, die nach wie vor unangefochten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_6614" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/20120124026.jpeg"><img class="size-full wp-image-6614" title="20120124026" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/20120124026.jpeg" alt=" Onlinemarkt weiterhin starkes Wachstum" width="300" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio.de, Rainer Sturm</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Druckerzeugnisse: weniger Werbekunden.</strong></p>
<p>Eine Studie der Firma eMarketer <a href="http://www.emarketer.com" target="_blank">http://www.emarketer.com</a> kommt zu dem Ergebnis, dass in den USA 2012 erstmals mehr Geld für Werbung im Internet als für Anzeigen in Magazinen und Zeitungen ausgegeben wird. Die Online-Werbeausgaben sollen im laufenden Jahr um 23 Prozent steigen. Auch der Abstand zur Fernsehwerbung, die nach wie vor unangefochten in Führung liegt, wird geringer.</p>
<p>&#8220;Auch in Deutschland ist die Print-Werbung schon seit zehn Jahren rückläufig, allerdings ist die Entwicklung noch nicht so weit fortgeschritten. Es gibt außerdem zwei verschiedene Berechnungsmethoden für Werbeumsätze. Die Brutto-Methode rechnet mit den Listenpreisen für Werbeeinschaltungen, die andere verwendet die tatsächlichen Einnahmen der Medien, die durch Rabatte deutlich geringer ausfallen können&#8221;, sagt Wolfgang Seufert von der Universität Jena im Gespräch. Nach der Brutto-Methode komme der Online-Werbemarkt den Umsätzen im Print-Bereich schon relativ nahe, ein Gleichstand sei aber noch nicht in Sicht.</p>
<p><strong>Starkes Wachstum</strong></p>
<p>Im Jahr 2012 werden in den USA 39,5 Mrd. Dollar für Online-Werbung ausgegeben. Inserate in Print-Produkten sind hingegen weiterhin auf dem absteigenden Ast. 33,8 Mrd. wird die Wirtschaft für Inserate an Verlagshäuser überweisen. 2011 waren es noch 36 Mrd. gewesen. Damit überholen die Werbeausgaben im Internet erstmals in der Geschichte die Aufwendungen für Print-Reklame. Dieses lange prophezeite Ereignis bedeutet einen weiteren Meilenstein für den Umbruch der Medienwelt. Ab 2012 wird lediglich die TV-Landschaft ein größeres Stück vom Werbekuchen erhalten als das Internet.</p>
<p>Im Gegensatz zur Print-Branche leiden die Werbeeinnahmen der TV-Industrie kaum unter dem starken Wachstum des Online-Werbesektors. Trotzdem verringert sich der Vorsprung des Fernsehens auf das Internet kontinuierlich. Für TV-Werbung werden in den USA 2012 laut Prognose 64,8 Mrd. Dollar ausgegeben. Bis zum Jahr 2016 soll dieser Betrag auf 72 Mrd. Dollar anwachsen. Bis dahin werden für Online-Werbung Ausgaben von 62 Mrd. vorhergesagt. Damit verkleinert sich der Abstand zwischen den Mediengattungen von über 24 Mrd. auf zehn Mrd. Dollar.</p>
<p><strong>Mehr Werbedollars</strong></p>
<p>Die Gesamtausgaben für Werbung in den USA sollen 2012 um 6,7 Prozent auf 169,5 Mrd. Dollar anwachsen. Bis zum Jahr 2016 wird die Summe auf etwa 200 Mrd. Dollar steigen. Für Medienhäuser bedeuten diese Umstrukturierungen eine weitere Konzentration auf Online-Angebote. Vor allem die Printmedien müssen weiterhin nach alternativen Einnamequellen suchen, um die wegbrechenden Mittel aus dem Verkauf von Inseraten zu kompensieren. Gesteigerte Umsätze mit dem Verkauf von Werbung auf den Online-Plattformen kann hier helfen, wird die Lücke aber nicht füllen können.</p>
<p>&#8220;Die Verlage hoffen, ihre Verluste mit den Einnahmen aus der Online-Webung wettmachen zu können. Allerdings geht ein Großteil der Einnahmen nicht an die Medienhäuser, sondern an Suchmaschinen und andere Anbieter&#8221;, so Seufert.</p>
<p>pte</p>
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		<title>Klatsch verbreiten kann auch gut sein</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 05:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[journal of personality]]></category>
		<category><![CDATA[journal of personality and social psychology]]></category>
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Stressabbau und stärkere soziale Bindung durch Tratschen.
Viel Übel entsteht daraus, wenn Menschen über andere hinter deren Rücken schlecht reden. Zumindest in ganz spezieller Form ist dieser Klatsch allerdings angebracht, schreiben Forscher der University of California in Berkeley im &#8220;Journal of Personality and Social Psychology&#8221;: Dann nämlich, wenn man andere wahrheitsgemäß vor der Unehrlichkeit Dritter [...]]]></description>
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<p><strong></p>
<div id="attachment_6589" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/20120120002.jpeg"><img class="size-full wp-image-6589" title="20120120002" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/01/20120120002.jpeg" alt=" Klatsch verbreiten kann auch gut sein" width="300" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Flickr/Kamshots</p></div>
<p>Stressabbau und stärkere soziale Bindung durch Tratschen.</strong></p>
<p>Viel Übel entsteht daraus, wenn Menschen über andere hinter deren Rücken schlecht reden. Zumindest in ganz spezieller Form ist dieser Klatsch allerdings angebracht, schreiben Forscher der University of California in Berkeley im &#8220;Journal of Personality and Social Psychology&#8221;: Dann nämlich, wenn man andere wahrheitsgemäß vor der Unehrlichkeit Dritter warnt. Das stärke vielmehr den sozialen Zusammenhalt und baue Stress ab.</p>
<p><strong>Ehrlicher Wunsch zu helfen</strong></p>
<p>Für ihr Experiment leiteten die Forscher um Matthew Feinberg Versuchspersonen dazu an, miteinander ein Kooperationsspiel zu spielen, während andere die Zuseher waren. Sobald Spieler zu ihrem eigenen Vorteil schummelten, stieg bei den Beobachtern deutlich messbar der Puls. Die meisten von ihnen warnten neue Mitspieler vor unfairen Gegnern &#8211; worauf ihr Puls wieder sank. Je sozialer die Beobachter veranlagt waren, desto eher warnten sie die anderen. &#8220;Klatsch entspringt oft dem ehrlichen Wunsch, anderen zu helfen&#8221;, so die Forscher.</p>
<p>In weiteren Spielrunden durften die Spieler erzielte Gewinne behalten. Dabei informierte man einige Spieler, dass Beobachter in der Spielpause anderen weitersagen würden, wen sie beim Mogeln ertappt hätten. Es zeigte sich, dass gerade jene, die zuvor als rücksichtslos eingeschätzt wurden, in ihrem Verhalten umschwenkten und legal spielten. Demnach sorgt die Angst, selbst von anderen ausgerichtet zu werden, zu sozialerem Verhalten. Klatsch kann somit durchaus auch Fehlhaltungen korrigieren.</p>
<p><strong>Auf Art und Weise kommt es an</strong></p>
<p>Freilich bleiben allzu viele Fragen offen, etwa ob der Klatsch im Alltag mehrheitlich positiv oder negativ zu werten ist oder welchen Einfluss die Kultur hat. Die Forscher betonen auch, dass sie sich mit ihren Aussagen auf keinen Fall auf die Praxis des oft gehässigen Schlechtredens anderer Leute beziehen. Denn jene Form des Klatsches, bei der man bloß die Schwächen des anderen zum Opfer macht, sei für ein Sozialgefüge durchaus schädlich.</p>
<p>Potenzielle Vorteile erkennt auch die Sozialpsychologin Ursula Athenstaedt von der Universität Graz. &#8220;Ein Geheimnis zu tragen kann wie ein Druck sein, den man auslassen möchte. Vertraut man es jemandem an, so kann das die Bindung und Sympathie zu diesem vertiefen. Worauf es ankommt, ist jedoch die Art des Geheimnisses, also ob es tatsächlich helfen kann oder nicht, und mit welcher Absicht man es weitererzählt&#8221;, so die Expertin im Interview.</p>
<p>pte</p>
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