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	<title>Besser Länger Leben</title>
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		<title>Datenspeicherung Zankapfel der Justiz</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 04:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Bisherige Praxis legalisiert &#8211; Provider speichern Daten, nicht der Staat.
Die Vorratsdatenspeicherung hat viele Gegner. Auf Einladung der Österreichischen Computergesellschaft (OCG) haben Experten an der TU Wien über die Verfassungsmäßigkeit der seit 1. April geltenden EU-Regelung diskutiert. Das Thema hat Sprengkraft, da das Gesetz mittlerweile in Deutschland, Rumänien, Tschechien und demnächst auch Österreich gilt und [...]]]></description>
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<div id="attachment_7643" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/20120515009.jpeg"><img class="size-full wp-image-7643" title="20120515009" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/20120515009.jpeg" alt=" Datenspeicherung Zankapfel der Justiz" width="224" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio.de/Altmann</p></div>
<p><strong>Bisherige Praxis legalisiert &#8211; Provider speichern Daten, nicht der Staat.</strong></p>
<p>Die Vorratsdatenspeicherung hat viele Gegner. Auf Einladung der Österreichischen Computergesellschaft (OCG) haben Experten an der TU Wien über die Verfassungsmäßigkeit der seit 1. April geltenden EU-Regelung diskutiert. Das Thema hat Sprengkraft, da das Gesetz mittlerweile in Deutschland, Rumänien, Tschechien und demnächst auch Österreich gilt und dort die Verfassungsgerichte beschäftigt. &#8220;Dieses Gesetz war keine Sternstunde der EU&#8221;, meint Erich Schweighofer von der Rechtsinformatik an der Universität Wien.</p>
<p><strong>Terrorismusbekämpfung abstrakt</strong></p>
<p>Anhand der Vorratsdatenspeicherung werde die Interaktion von IT, Mensch und Gesellschaft augenscheinlich und auch spannend, findet OCG-Präsident Reinhard Goebl. Diese allerdings für nicht verfassungskonform hält Christof Tschohl vom Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, zumal eine freie Kommunikation in einer freien Gesellschaft so nicht mehr möglich ist. &#8220;Wir werden den Verfassungsgerichtshof anrufen, weil die Vorratsdatenspeicherung nicht nur den garantierten Schutz der Privatsphäre verletzt.&#8221;</p>
<p>Die quasi flächendeckende Sammlung von Verbindungsdaten nahezu jeglicher Kommunikation über sechs Monate hinweg hält Tschohl für einen klaren Paradigmenwechsel und deren Zweck zur Terrorismusbekämpfung für extrem abstrakt. &#8220;Die Vorratsdatenspeicherung lässt sich nur grundrechtsschonend umsetzen und nicht grundrechtskonform&#8221;, meint der Experte. &#8220;Am begehrtesten sind die IP-Adressen und auch erst dann relevant, wenn man bereits über konsumierte Inhalte verfügt&#8221;, unterstreicht Tschohl.</p>
<p><strong>Statistikfehler vorprogrammiert</strong></p>
<p>&#8220;Sehr schön&#8221; findet Edgar Weippl von Secure Business Austria die technische Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung hierzulande, hegt aber Bedenken hinsichtlich eines &#8220;Gewöhnungseffektes&#8221; der Abfragen durch Behörden. Angesichts riesiger Datenmengen scheinen zudem Statistikfehler beim Data Mining unausweichlich, schätzt der Experte und stellt Fahndungserfolge in Frage. &#8220;Wenn Kriminelle beispielsweise nur eine gemeinsame E-Mail-Adresse nutzen und die Nachrichten bloß als Entwurf speichern, dann fallen nicht einmal Verbindungsdaten an.&#8221;</p>
<p>Auf die Legalisierung bisheriger Praxis verweisen Peter Gildemeister, Oberstaatsanwalt in Wien, und Klaus Steinmaurer, Leiter der Rechtsabteilung von T-Mobile Austria. Die Provider hätten immer schon 80 bzw. 95 Prozent an Verbindungsdaten der User gespeichert &#8211; allein schon wegen der Verrechnung. &#8220;Die Justiz hatte darauf auch immer Zugriff &#8211; jetzt mit Garantie&#8221;, sagt Gildemeister. Zudem betonen die Juristen, dass Provider und nicht der Staat die Vorratsdatenspeicherung vornehmen und Datenabfragen durch einen Rechtschutzbeauftragten kontrolliert würden.</p>
<p><strong>Freie WLAN ungeschoren</strong></p>
<p>Zur Datenabfrage durch Behörden im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung kommt es bei Delikten mit einer Mindesthöchststrafe von einem Jahr. Sogenannte NAPT-PAT-Anfragen, wonach bis zu 5.000 private IP-Adressen zeitgleich zu einer öffentlichen IP-Adresse werden, dürfen hiesige Provider nicht beauskunften. Ebenso ausgenommen sind freie WLAN-Netze. &#8220;Am häufigsten werden Daten zur Bekämpfung von Internet-Kriminellen benötigt&#8221;, erklärt der Oberstaatsanwalt. Nach Abschluss jeden Strafverfahrens würden diese rechtskonform auch wieder gelöscht.</p>
<p>pte</p>
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		<title>Joggen verlängert Lebenszeit um sechs Jahre</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:57:35 +0000</pubDate>
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Mildes Ausdauertraining hat ideale Effekte auf Gesundheit.
Regelmäßiges Joggen erhöht die Lebenserwartung bei Männern um 6,2 Jahre und bei Frauen um 5,6 Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt die Langzeitstudie &#8220;Copenhagen City Heart Study&#8221;. Die dänischen Forscher beziehen sich bei Ihrer Analyse auf Daten, die sie seit 1976 in Kopenhagen sammeln. 20.000 Menschen wurden regelmäßig zu [...]]]></description>
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<div id="attachment_7647" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/20120507001.jpeg"><img class="size-full wp-image-7647" title="20120507001" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/20120507001.jpeg" alt=" Joggen verlängert Lebenszeit um sechs Jahre" width="214" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio.de, Dieter Schütz</p></div>
<p><strong>Mildes Ausdauertraining hat ideale Effekte auf Gesundheit.</strong></p>
<p>Regelmäßiges Joggen erhöht die Lebenserwartung bei Männern um 6,2 Jahre und bei Frauen um 5,6 Jahre. Zu diesem Ergebnis kommt die Langzeitstudie &#8220;Copenhagen City Heart Study&#8221;. Die dänischen Forscher beziehen sich bei Ihrer Analyse auf Daten, die sie seit 1976 in Kopenhagen sammeln. 20.000 Menschen wurden regelmäßig zu ihren Lebensgewohnheiten befragt. &#8220;Wir können anhand unserer Daten entgültig sagen, dass Joggen gut für die Gesundheit ist&#8221;, sagt Studienleiter Peter Schnohr. Schnohr und sein Team verglichen die Sterblichkeit von Joggern und Nicht-Joggern. Die Läufer wurden auch nach ihrem Tempo und der Dauer des Lauftrainings befragt.</p>
<p><strong>Bedachtes Laufen ohne Atemnot</strong></p>
<p>Die besten gesundheitlichen Ergebnisse erzielten jene Menschen, die zwei bis dreimal wöchentlich zwischen einer und zweieinalb Stunden im moderaten Tempo joggen. &#8220;Jogging verbessert die Sauerstoffaufnahme, steigert die Insulinempfindlichkeit, verbessert die Blutfettwerte und senkt den Blutdruck. Zudem verbessert es die Herzfunktion, die Knochendichte, das Immunsystem, verhindert Übergewicht und trägt zu psychischem Wohlbefinden bei&#8221;, schwärmt Schnohr. Der Einzelne sollte so laufen, dass er etwas stärker atmen muss, aber nicht atemlos ist.</p>
<p>&#8220;Joggen ist eine natürliche Form der Bewegung&#8221;, bestätigt auch Rüdiger Reer, Sportmediziner an der Universität Hamburg, im Gespräch. &#8220;Es wird erst dann gefährlich, wenn man mit abgelaufenen Schuhen auf einem harten Untergrund und mit einem schlechten Laufstil joggt&#8221;, sagt Reer. Generell sei der Laufsport gesund &#8211; auch wegen der frischen Luft. &#8220;Jede Sportart, die eine große Muskelgruppe auf Dauer beansprucht, ist gesund&#8221;, so Reiner Föhrenbach vom Institut für Sportdiagnostik in Offenbach.</p>
<p>pte</p>
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		<title>Tageslicht hilft gegen Schläfrigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 04:07:10 +0000</pubDate>
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Auswirkungen reichen bis in frühe Abendstunden hinein.
Die kognitive Leistung und Aufmerksamkeit eines Menschen hängt stark davon ab, unter welchen Lichtbedingungen er sich tagsüber befindet. Während künstliche Beleuchtung schnell zu Müdigkeit führt, hält das deutlich intensivere Tageslicht Körper und Geist munter und hat sogar noch in den frühen Abendstunden positive Auswirkungen. Das berichten Forscher vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_7637" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/20120515001.jpeg"><img class="size-full wp-image-7637" title="20120515001" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/20120515001.jpeg" alt=" Tageslicht hilft gegen Schläfrigkeit" width="300" height="203" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Foto: pixelio.de/Sturm</p></div>
<p><strong>Auswirkungen reichen bis in frühe Abendstunden hinein</strong>.</p>
<p>Die kognitive Leistung und Aufmerksamkeit eines Menschen hängt stark davon ab, unter welchen Lichtbedingungen er sich tagsüber befindet. Während künstliche Beleuchtung schnell zu Müdigkeit führt, hält das deutlich intensivere Tageslicht Körper und Geist munter und hat sogar noch in den frühen Abendstunden positive Auswirkungen. Das berichten Forscher vom Ecole Polytechnique Federale de Lausanne in der Zeitschrift &#8220;Behavioral Neuroscience&#8221;.</p>
<p><strong>Fenster und Kunstlicht im Test</strong></p>
<p>Die Forscher brachten eine Woche lang die innere Uhr von 29 Personen in Einklang. Dazu verpassten sie ihnen einen fixen Schlafstundenplan sowie Armbänder, in denen Lichtsensoren und Beschleunigungsmesser zur Abstimmung des Aktivitätsniveaus integriert waren. Für den eigentlichen Versuch saßen die Probanden dann an zwei Tagen für jeweils acht Stunden (von 12:00 bis 20:00 Uhr) im Labor. Die ersten sechs Stunden davon hielten sie sich beim ersten Termin in einem mit Tageslicht beleuchteten Raum mit einer Lichtintensität 1.000 bis 2.000 Lux auf, das zweite Mal in einen fensterlosen Raum mit Kunstlicht (170 Lux).</p>
<p><strong>Vorteile auch am Abend</strong></p>
<p>Besonderes Augenmerk legten die Forscher auf die jeweils zwei abschließenden Versuchsstunden, bei denen die Probanden in einem halbdunklen Raum (sechs Lux) saßen. Sie entnahmen ihnen dabei Speichelproben zur Feststellung der Konzentration von Cortisol und Melatonin &#8211; zweier Hormone, die der Körper im 24-Stunden-Rhythmus produziert und mit deren Hilfe die innere Uhr ausrichtet. Parallel dazu gab es Merktests und die Teilnehmer wurden auch befragt, wie schläfrig oder geistig anwesend sie sich fühlten.</p>
<p>Vorteile von Tageslicht zeigten sich bereits in den Ergebnissen der Befragung alle 30 Minuten, wie aufmerksam oder schläfrig sich die Probanden fühlten &#8211; und erst recht in den Gedächtnistests: &#8220;Lichtintensität hat direkte Auswirkungen sowohl auf das subjektive Gefühl von Schläfrigkeit als auch auf die kognitive Leistung. Zudem konnten wir zeigen, dass die Vorteile von intensiverem Licht am Tag deutlich länger andauern als die Zeitspanne, in der man ihm ausgesetzt ist&#8221;, sagt Studienleiterin Mirjam Münch.</p>
<p><strong>Innere Zeitgeber</strong></p>
<p>Knackpunkt für die Auswirkung der Lichtintensität dürfte das Melanopsin sein. Dieses erst kürzlich entdeckte Protein wird in den lichtsensiblen retinalen Ganglienzellen (RGC) der Netzhaut des Auges produziert, von wo aus Nervenimpulse an den inneren Zeitgeber des Gehirns gesendet werden. Im Unterschied zu den Stäbchen und Zapfen bildet diese dritte Art von Photorezeptoren kein Bild, sondern erkennt und empfängt Photonen im sichtbaren Lichtspektrum und wird zusätzlich vom blauen Licht stimuliert.</p>
<p>pte</p>
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		<title>1,4 Millionen Menschen bei der weltgrößten Schiffstaufe.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 04:19:24 +0000</pubDate>
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		<title>Herzschwäche: Betreuung zu Hause günstiger</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:07:32 +0000</pubDate>
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Erfolg durch Telemonitoring, Hausbesuche und Telefonbetreuung.
Herzinsuffizienz ist bei Menschen ab 65 die häufigste Ursache für Spitalsaufnahmen und erzeugt immense Kosten für das Gesundheitssystem. Innovative Modelle der Betreuung erlauben es, mehr Menschen mit deutlich weniger Aufwand zu versorgen und dabei bessere Ergebnisse zu erzielen als bisher. Drei Best-Practise-Beispiele dafür haben Vertreter der Kardiologen-Gesellschaft Österreich (ÖKG) [...]]]></description>
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<div id="attachment_7632" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/1.jpeg"><img class="size-full wp-image-7632" title="1" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/1.jpeg" alt=" Herzschwäche: Betreuung zu Hause günstiger" width="300" height="200" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Kardiologen: Neue Wege bei Herzpatienten</p></div>
<p><strong>Erfolg durch Telemonitoring, Hausbesuche und Telefonbetreuung.</strong></p>
<p>Herzinsuffizienz ist bei Menschen ab 65 die häufigste Ursache für Spitalsaufnahmen und erzeugt immense Kosten für das Gesundheitssystem. Innovative Modelle der Betreuung erlauben es, mehr Menschen mit deutlich weniger Aufwand zu versorgen und dabei bessere Ergebnisse zu erzielen als bisher. Drei Best-Practise-Beispiele dafür haben Vertreter der Kardiologen-Gesellschaft Österreich (ÖKG) anlässlich des &#8220;Europäischer Tages der Herzschwäche&#8221; in Wien präsentiert: Die Betreuung zu Hause, per Telefon sowie durch Telemonitoring.</p>
<p><strong>Vier Prozent aller Gesundheitskosten</strong></p>
<p>&#8220;Herzschwäche hat bereits das Ausmaß einer Volkskrankheit erreicht&#8221;, berichtet Hans Altenberger, Vorsitzender der AG Herzinsuffizienz der ÖKG. Zehn Prozent der Menschen über 80 Jahren sind betroffen, was europaweit eine Patientenzahl von 28 Mio. oder 300.000 alleine in Österreich ausmacht. &#8220;Absehbar ist, dass diese Zahl weiter steigen wird &#8211; angesichts der Alterung der Gesellschaft, doch auch wegen des medizinischen Fortschrittes, da immer mehr Menschen den Herzinfarkt überleben&#8221;, erklärt der Salzburger Internist.</p>
<p>Jeder zweite Herzinsuffizient-Patient stirbt binnen vier Jahren, womit die Überlebenschance unter jener vieler Krebsarten liegt. Viele stationäre Wiederaufnahmen ins Spital sind in der Regel nötig, was die Versorgung extrem teuer macht: Herzinsuffizienz verschlingt zwischen zwei und vier Prozent aller Kosten des Gesundheitssystems, wobei zwei Drittel davon nur die Spitalskosten ausmachen. &#8220;Alternative Formen intensivierter Betreuung sind gefragt. Die drei von der Heart Failure Association vorgeschlagenen Modelle dazu sind in Österreich bereits lokal umgesetzt. Studien bestätigen ihren Erfolg&#8221;, betont Altenberger.</p>
<p><strong>Daten selbst erheben</strong></p>
<p>Das erste Modell ist jenes der Betreuung zu Hause (Home-based Care), bei der geschulte Krankenpfleger den Patienten daheim besuchen, Diagnosewerte und Therapie überprüfen, ihn einschulen und ein soziales Netz aller Beteiligten und Behandelnden knüpfen. Erfolgreich gelingt dies bereits im Bundesland Salzburg im Projekt &#8220;Kardiomobil&#8221;. &#8220;Man erkennt somit Verschlechterungen früh und kann bei Auffälligkeiten rasch gegensteuern. Wesentlicher Vorteil ist jedoch der direkte und persönliche Bezug zwischen Pflegekraft und Patient&#8221;, streicht Altenberger hervor.</p>
<p>Andere Ansätze wie das Telemonitoring machen sich die Vorteile moderner Technik zunutze, wie Kardiologe Christian Ebner vom Elisabethinen-Krankenhaus Linz darlegt. &#8220;Bei früheren Modellen erhob man die täglich selbst erhobenen Gesundheitsdaten und gab sie in eine Smartphone-App ein. Um die Hemmschwelle für Senioren zu senken, versorgen wir Patienten mit Waage, Herzfrequenz-Messgerät und einer Eventkarte für Befindlichkeit und Medikation, deren Daten per NFC-Technik automatisch über ein eigenes Klapphandy an einen Zentralserver weitergeleitet werden.&#8221; Das Spital hat passwortgeschützten Zugang zu den Daten und reagiert im Notfall.</p>
<p><strong>Pflegekraft in Schlüsselrolle</strong></p>
<p>Ein drittes Konzept wurde bisher am Landeskrankenhaus Krems erprobt: Telefonbasiertes Nursing, wobei Patienten und Angehörige zuerst computergestützt geschult und anschließend am Telefon durch &#8220;Telenurses&#8221; kontinuierlich betreut werden. &#8220;Die Pflegekräfte rufen nach bestimmten Schema an, fragen Gesundheitsparameter ab und unterstützen in der Aufdosierung. Bei Problemen helfen sie weiter und liefern auch psychologische Unterstützung&#8221;, erklärt der zuständige Internist Armin Böhmer.</p>
<p>Für jedes der drei &#8220;Disease Mangement Programme&#8221; (DMP) bestätigten bisherige Studien eine Verringerung von Morbidität und Mortalität, jedoch auch der nötigen stationären Aufnahmen sowie der Gesamtkosten. &#8220;Lokale Gegebenheiten entscheiden, welches Modell sich jeweils am besten eignet. Wenn diese Möglichkeiten im Zuge einer Gesundheitsreform bundesweit zugänglich gemacht werden, könnte dies in der Kardiologie erhebliche Kosten sparen&#8221;, betont Altenberger. Eine Vorbedingung zur Umsetzung sei jeweils die bessere Ausbildung des Krankenpflegers, dem dabei eine Schlüsselfunktion zukommt.</p>
<p>pte</p>
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		<title>Warum wollen alle ewig jung bleiben?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 04:00:08 +0000</pubDate>
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		<title>Entspannen Sie sich zwischendurch.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 04:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<title>FENG SHUI  &#8211;  Vergessene Tradition</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feng Shui]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wir sprachen mit </strong><strong>Astrid Huber, Dipl. Qi Mag. Feng Shui Consultant.</strong></p>
<div id="attachment_7576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/Feng-shui-bedroom-jpg.jpg"><img class="size-full wp-image-7576" title="Feng-shui-bedroom-jpg" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/Feng-shui-bedroom-jpg.jpg" alt="Feng shui bedroom jpg FENG SHUI     Vergessene Tradition" width="550" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Feng Shui Beispiel im Schlafraum</p></div>
<p>Feng Shui ist die Kunst, den Fluss der natürlichen Energieströme in unserer Umgebung auszubalancieren und zu harmonisieren, damit es uns gut geht. Unsere Vorfahren kannten und verstanden diese natürlichen Energieströme noch sehr gut. Feng Shui ist bei uns in Europa keine unbekannte Weisheit, schon die Kelten wendeten verschiedenartigste ähnliche Prinzipien an,  die in Ritualen und Traditionen auch  von Bergvölkern und bewusst verbundenen Familientraditionen noch heute weitergegeben werden.</p>
<p>Jedes Gebäude oder jede Wohnung hat eine Geschichte, die sich in Form von elektromagnetischen Abdrücken in Wänden, Möbeln und Gegenständen festhalten. Traumatische oder sich immer wiederholende Ereignisse haben sich am tiefsten eingeprägt und dementsprechend mehr Einfluss auf die heutigen Bewohner. Beim Betreten einer Wohnung oder eines Hauses kennen Sie sicherlich das Gefühl von „ sich sofort Wohlfühlen“, oder einer Art „ Kälte“.</p>
<p><strong>Einfaches Feng Shui kann jeder für sich anwenden:</strong></p>
<div id="attachment_7577" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/feng-shui-warteraum.jpg"><img class="size-full wp-image-7577" title="feng-shui-warteraum" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/feng-shui-warteraum.jpg" alt="feng shui warteraum FENG SHUI     Vergessene Tradition" width="420" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Konzentration auf das Wesentliche</p></div>
<p>Beginnen Sie mit dem Entfernen Ihres Gerümpels.  Unnötige Dinge blockieren den Energiefluss und können uns Menschen echte Probleme bereiten.  Seien Sie großzügig,  verschenken Sie mit Freude den Ballast. Ein vollgestopftes Umfeld erzeugt Verlangsamung und Stagnation, man fühlt sich bedrückt, müde und unbeweglich. Wenn Sie sich deprimiert fühlen, räumen Sie die unordentlichen Bereiche auf, sortieren Sie aus und Ihre Stimmung hebt sich. Die Gestaltung der Außenwelt formt Ihr Innenleben. Danach reinigen Sie diese Bereiche und geben zum Putzwasser ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu. Vertrauen Sie dem Gesetz des Universums: man lässt etwas los, und etwas Neues tritt ins Leben.</p>
<p><strong>Schalten Sie Störzonen ausF</strong>Achten Sie auf Ihren Schlafraum, der wichtigste Teil in Ihrer Wohnung oder ihrem Haus. Höchste Priorität haben hier die Erdstrahlen, die Sie von einem Rutengeher untersuchen lassen sollen. Schlafen Sie auf einer Störzone, so werden Sie mit Hilfe des Rutengehers  eine Abhilfe finden.<strong> </strong></p>
<div id="attachment_7579" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/399967_original_R_by_Pagework_pixelio.de_1.jpg"><img class="size-full wp-image-7579" title="399967_original_R_by_Pagework_pixelio.de" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/399967_original_R_by_Pagework_pixelio.de_1.jpg" alt="399967 original R by Pagework pixelio.de 1 FENG SHUI     Vergessene Tradition" width="700" height="525" /></a><p class="wp-caption-text">Feng Shui im Gartenbereich</p></div>
<p>Störzonen wie Wasseradern, „ stören“ unsere „Schwingungsfrequenz“ und damit auch unser Immunsystem. Dem Körper wird Energie geraubt und Stress erzeugt.  Müdigkeit und Krankheiten sind die Folge.  Besonders Kinder reagieren darauf sehr empfindlich und es könnte ein Grund für das nächtliche „Auswandern“ ins Elternschlafzimmer sein. Viele Krankheiten verbessern sich schlagartig, wenn Sie Störzonen im Schlafbereich vermeiden.</p>
<p>Ich möchte Sie ermutigen, Ihr Zuhause Raum für Raum genauer zu betrachten und Maßnahmen zu setzen, damit Sie wieder Platz für mehr ENERGIE bekommen. Unter dem Motto: zeige mir wie du wohnst, dann sage ich dir, wie es dir geht, wünsche ich Mut zur Veränderung.  Denn nur eine VERÄNDERUNG verändert etwas.</p>
<div id="attachment_7588" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/2012-02-26-16.08.152.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-7588" title="2012-02-26 16.08.15" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/2012-02-26-16.08.152-150x150.jpg" alt="2012 02 26 16.08.152 150x150 FENG SHUI     Vergessene Tradition" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Astrid Huber Dipl.Qi Mag Feng Shui Consultant</p></div>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen die Feng Shui Expertin unter <strong>Tel: 0660 6789 888 </strong>gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>ÖAMTC-Umfrage: Spritpreise</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 04:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maßnahmen werden gefordert
Die Spritpreise sind derzeit eines der am heißesten diskutierten Themen. Wie Autofahrer darüber denken und wie sie versuchen, den immer neuen Rekordpreisen entgegen zu treten, war Thema einer aktuellen Online-Umfrage des ÖAMTC. &#8220;Zwei Drittel der befragten Autofahrer fühlen sich durch die Spritpreise stark belastet, 35 Prozent sogar sehr stark. Das sind doppelt so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/Spritpreise.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7568" title="Tanken - hohe Spritpreise" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/Spritpreise.jpg" alt="Spritpreise ÖAMTC Umfrage: Spritpreise" width="700" height="1050" /></a><strong>Maßnahmen werden gefordert</strong></p>
<p>Die Spritpreise sind derzeit eines der am heißesten diskutierten Themen. Wie Autofahrer darüber denken und wie sie versuchen, den immer neuen Rekordpreisen entgegen zu treten, war Thema einer aktuellen Online-Umfrage des ÖAMTC. &#8220;Zwei Drittel der befragten Autofahrer fühlen sich durch die Spritpreise stark belastet, 35 Prozent sogar sehr stark. Das sind doppelt so viele, als noch in der letzten derartigen Umfrage im Frühjahr 2010&#8243;, berichtet ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brandau. Besonders 30 bis 39-Jährige, Frauen und Vielfahrer spüren die Belastung. Die Hälfte der befragten Frauen fühlt sich sehr stark belastet, bei den Männern sind es 32 Prozent. Bei den Vielfahrern spürten im Mai 2010 noch 31 Prozent der Befragten eine sehr starke finanzielle Belastung, mittlerweile sind es 49 Prozent. &#8220;Deshalb sieht der ÖAMTC die Politik dringend gefordert, Entlastungsmaßnahmen zu setzen. Als erster Schritt sollten die Mobilitätspauschale umgesetzt und das Kilometergeld erhöht werden&#8221;, fordert Brandau.</p>
<p>Das größte Sparpotenzial sehen viele Kfz-Lenker im eigenen Tankverhalten, das vier von zehn Befragten in den vergangenen zwölf Monaten geändert haben. Da die Spritpreise nur mehr einmal pro Tag, um 12 Uhr mittags, erhöht werden dürfen, wird jetzt häufiger am Vormittag getankt. Zwölf Prozent der Befragten versuchen, in bestimmten Zeiträumen, zum Beispiel am Wochenanfang, zu tanken. &#8220;Die beliebteste Sparstrategie ist und bleibt der Vergleich der Tankstellenpreise. Derzeit werden sogar noch deutlich öfter als vor zwei Jahren Infos über günstige Tankstellen in der Nähe eingeholt&#8221;, erklärt die ÖAMTC-Expertin.</p>
<p><strong>Weniger Trinkgeld für Tankstellenpersonal, Einsparungen bei Erhaltungskosten</strong></p>
<p>Die Umfrage zeigt aber auch, dass andere Einsparungsmöglichkeiten direkt an der Tankstelle genutzt werden. &#8220;58 Prozent der befragten Autofahrer geben an, mit dem Trinkgeld sparsamer als früher umzugehen&#8221;, sagt die ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexpertin. Auch das Tanken um kleinere Beträge wird immer häufiger zu einer Sparstrategie.</p>
<p>Abseits der Zapfsäulen wird ebenfalls gespart. Beispielsweise geben 21 Prozent der Befragten an, unnötige Fahrten zu vermeiden ˆ das sind um zwölf Prozent mehr, als noch 2010. &#8220;Bei der Erhaltung des Kfz wird im heurigen Jahr insgesamt ein größeres Einsparungspotenzial gesehen, als in der letzten Umfrage. Vor allem für Versicherung und Autopflege greifen viele nicht mehr so tief in die Tasche&#8221;, hält die ÖAMTC-Expertin fest. &#8220;Ein Drittel der Befragten geht sogar so weit, sich bei autofremden Ausgaben einzuschränken, um sich das Fahren überhaupt leisten zu können.&#8221; Verzichtet wird vor allem auf Restaurantbesuche, Ausgehen und Reisen. Und last but not least denkt derzeit jeder fünfte Pkw-Besitzer darüber nach, seinen Wagen gegen ein verbrauchsgünstigeres Fahrzeug einzutauschen, was sich 2009 noch 58 Prozent der Befragten &#8220;sicher nicht&#8221; vorstellen konnten.</p>
<p>Manche der langfristigen Konsequenzen hoher Spritpreise sind durchaus positiv zu sehen &#8211; zum Beispiel der Verzicht auf unnötige Fahrten, sparsamere Fahrweise und die Anschaffung verbrauchsgünstigerer Kfz. Dennoch müssen alle, die auf ihr Auto angewiesen sind, entlastet werden. &#8220;Gleichzeitig müssen dringend Alternativen angeboten werden. Gerade im nicht-urbanen Bereich ist es nach wie vor sehr schwierig, ohne Auto mobil zu sein und beispielsweise an seinen Arbeitsplatz zu gelangen&#8221;, kritisiert die ÖAMTC-Expertin abschließend.</p>
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		<title>Mode- es wird wieder bunt – richtig bunt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 04:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die ersten Blumen zieren längst die zunehmend wieder grünenden Parkanlagen und Wiesen und bringen Farbe in unser Leben. 

Aber nicht nur die Natur wird bunt. Vorbei die Zeiten der eher dezenten und bescheidenen Farben. Man trägt im Sommer 2012 feuerrote Shirts, türkisblaue Hosen, zitronengelbe Taschen, pinkfarbene Halstücher und knallig grüne Schuhe.
Kräftige Farbtöne sind wieder absolut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7556" title="LifeMode" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/LifeMode.png" alt="LifeMode Mode  es wird wieder bunt – richtig bunt" width="1065" height="100" /></p>
<p><strong>Die ersten Blumen zieren längst die zunehmend wieder grünenden Parkanlagen und Wiesen und bringen Farbe in unser Leben. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MAgUJs0lm0w" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/MAgUJs0lm0w"></embed></object></p>
<p>Aber nicht nur die Natur wird bunt. Vorbei die Zeiten der eher dezenten und bescheidenen Farben. Man trägt im Sommer 2012 feuerrote Shirts, türkisblaue Hosen, zitronengelbe Taschen, pinkfarbene Halstücher und knallig grüne Schuhe.</p>
<p>Kräftige Farbtöne sind wieder absolut IN und dürfen in jedweder Kombination getragen werden. Wer es etwas dezenter mag, der sollte beziehungsweise kann sein Outfit mit Accessoires in leuchtenden Farben aufpeppen. Alles kann, nichts muss. Trend 2012 ist auf jeden Fall die knallig bunte Jeans. Egal ob in Pastellfarben, grün oder mehrfarbig – die knallbunte Hose gehört in den Kleiderschrank.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7558" title="524920_original_R_by_siepmannH_pixelio.de" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/524920_original_R_by_siepmannH_pixelio.de_.jpg" alt="524920 original R by siepmannH pixelio.de  Mode  es wird wieder bunt – richtig bunt" width="700" height="525" /></p>
<p>Ohnehin zeigt sich mittlerweile ein neues Lebensgefühl wohin man auch sieht. Und grün zieht sich da insbesondere durch alle Bereiche des Alltags. In der Politik sehen wir den ersten grünen Ministerpräsidenten sein einjähriges Jubiläum feiern, ganz zu schweigen von dem nach wie vor anhaltenden Trend, mehr auf nachhaltige Produkte zu setzen. Auch wenn inzwischen weniger medial thematisiert, was letztlich auch Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses ist, wird zunehmend mehr wert auf BIO-Artikel gelegt.</p>
<p>Spannend ist zudem die Entwicklung, die sich aufgrund der stetig steigenden Benzinpreise innerhalb der Gesellschaft abzeichnet. Immer mehr Menschen holen ihr Fahrrad aus dem Keller und lassen dafür ihren PKW öfter stehen. Dass das nicht gänzlich aus grünen Motiven, sondern auch aus finanziellen Aspekten passiert, ändert ja nichts daran, dass auf diese Weise der Umwelt durchaus ein Gefallen getan wird.</p>
<div id="attachment_7559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 710px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/418531_original_R_K_by_Karin-Jung_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7559" title="418531_original_R_K_by_Karin Jung_pixelio.de" src="http://www.besserlaengerleben.at/wp-content/uploads/2012/05/418531_original_R_K_by_Karin-Jung_pixelio.de_.jpg" alt="418531 original R K by Karin Jung pixelio.de  Mode  es wird wieder bunt – richtig bunt" width="700" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Karin-Jung_pixelio.de</p></div>
<p>Als Alternative zum eigenen Auto gewinnt auch das Car-Sharing zunehmend an Bedeutung. Und wer sich heute einen <a href="http://www.honda.de/automobile/modelle_uebersicht_modelle.php" target="_blank"><strong>Neuwagen</strong></a> kaufen will, der wird in aller Regel über Fahrzeuge mit Hybridantrieb, wie den Toyota Prius oder den Honda <a href="http://www.honda.de/automobile/modelle_insight.php" target="_blank"><strong>Insight</strong></a>, beziehungsweise über Elektromobile nachdenken. Letztere sind gerade für den Stadtverkehr eine interessante Alternative, wo deren Nachteile, wie eine geringere Reichweite und überschaubare Werte bei der Beschleunigung, irrelevant sind.</p>
<p>Wie man sieht, gewinnt Farbe in allen Bereichen unseres Lebens an Bedeutung. Und es soll hier auch keineswegs die moralisierend anmutende Ökokeule geschwungen werden, aber es ist doch auch schön, wenn nicht nur die eigenen Hosen bunt sind.</p>
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