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Samstag, 23. September 2017
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Zuhause mit Trainingsgeräten sich fit halten

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Foto: Dieter Schütz_pixelio.de

Ziele und Lebensweise der Generation 50-Plus haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert.

Ältere Menschen sind wesentlich aktiver als dies bei früheren Generationen der Fall war. Sie möchten ihren Ruhestand auskosten und daher viel unternehmen. Dies setzt allerdings voraus, dass man sowohl körperlich als auch geistig fit bleibt.

Mehr und mehr Senioren werden sich dieser Tatsache bewusst und treiben deshalb gezielt Sport. Körperliche Aktivität hilft nämlich ganz enorm dabei, körperlich fit zu bleiben und sich daher auch weiterhin jung zu fühlen. Im Wesentlichen kommt es dabei nur auf eine Sache an: Das Training muss an den gesundheitlichen Zustand angepasst sein.

Dass Senioren lange Ausdauerläufe machen oder gar mit schweren Hanteln trainieren, kommt nur äußerst selten vor. Stattdessen wird vor allem auf das Training mit Fitnessgeräten gesetzt. Auf diese Weise ist es möglich, sehr gezielt und vor allem auch schonend zu trainieren. Die Gelenke werden nicht so sehr beansprucht und die körperliche Belastung lässt sich beispielsweise über integrierte Pulsmesser genau überwachen.

Auf die richtige Bewegung kommt es an

Besonders Hometrainer erfreuen sich einer großen Beliebtheit, allen voran der so genannte Stepper. Er ist mehr als nur eine Alternative zum Laufband. Er gestattet es unabhängig von den Wetterbedingungen ein schonendes und dennoch sehr wirksames Training zu absolvieren. Die Gelenke werden beim Training nur wenig belastet.

Weitere Trainingshilfen sind vor allem Matten. Auf ihnen lassen sich verschiedene Bodenübungen sicher durchführen. Ergänzend werden gerne kleine Hantelregale aufgestellt. Leichte Hanteln sind ideal, um den Trainingseffekt bei bestimmten Übungen zu intensivieren.

Kompakte Trainingsgeräte finden immer Platz

All diese Trainingsgeräte und Trainingshilfen im Haushalt unterzubringen, ist aber gar nicht immer so leicht. Wenn Menschen den Umzug in eine andere Immobilie beschließen, weil die Kinder aus dem Haus sind, sollte daher am besten gezielt mit ImmobilienScout24.at gesucht werden. Auf diesem Weg gestaltet es sich besonders komfortabel, Häuser oder Wohnungen zu finden, die zwar kleiner und preiswerter sind, aber gleichzeitig optimalen Raum für das Training lassen.

In Abhängigkeit von der jeweiligen Situation ist es natürlich möglich, die Nutzungsart bestehender Räume zu ändern. Nicht jeder möchte einen großen Heimtrainer im Wohnzimmer stehen haben. In einigen Gebäuden bietet es sich beispielsweise an, den Waschraum zumindest teilweise in einen Trainingsraum zu verwandeln. Sofern ein altes bzw. ungenutztes Kinderzimmer existiert, kann auch dieses in seiner Nutzungsart umgewidmet werden.

Natürlich wäre es auch möglich, die Fitnessgeräte und Trainingshilfen einfach im Haushalt zu verstauen und immer im Bedarfsfall hervorzuholen. Doch ein eigens eingerichteter Trainingsraum verspricht den größeren Nutzen. Weil die Trainingsgeräte alle an festen Plätzen stehen, kann man direkt loslegen, was im Hinblick auf die Motivation von großem Vorteil.

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