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Dienstag, 22. August 2017
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Frauen noch sicher bei uns

“Denkanstoß zum Thema Sicherheit und Flüchtlingssituation”.

Nach den Vorfällen in Köln und Salzburg stellt sich die Frage, wie sicher ist es – speziell für ältere Menschen – noch abends in unseren Städten? Oder verändern die Flüchtlinge unsere Lebensweise? Waffenkäufe steigen berichten die Verkäufer.

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Immer mehr Menschen vertrauen den Politikern und der Polizei nicht mehr, obwohl die seit Tagen und Wochen beteuern wie sicher es sei. Natürlich haben die „obskuren“ Verhaltensregeln, wie mehr Abstand (eine Armlänge) zu halten nicht unbedingt zu mehr Sicherheit beigetragen.

Erklärte doch Innerministerin Mikl-Leitner erst im November 2015: “Frauenrechte und Opferschutz sind mir ein besonders wichtiges Anliegen”, anlässlich des internationalen Gedenktags für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November 2015. “Deshalb hat das Innenministerium in den vergangenen Jahren viele Maßnahmen zur Förderung der Frauenrechte und zur Steigerung des Opferschutzes gesetzt.”

Und nun passieren solche Vorfälle in Köln und Salzburg und jeder Österreicher fragt sich wie sicher leben wir noch.

Warum kommt es zu derartigen Vorfällen?

Nach derzeitiger Sachlage handelte es sich überwiegend um Menschen mit Migrationshintergrund aus Syrien und Nordafrika. Nun wird der Öffentlichkeit von verschiedensten Stellen erklärt, dass diese Vorfälle durch religiöse und kulturelle Lebensweisen in den Herkunftsländern resultieren. Dort ist die Stellung der Frau eine völlig andere und das müssen wir nun berücksichtigen und uns darauf einstellen.

Während wir, wenn wir ins Ausland fahren und schon vorab mit den landesüblichen Verhaltensregeln auseinander setzen (nachzulesen in jedem Reiseführer) und uns dann auch weitestgehend an die Regeln halten und uns auch damit beschäftigen und manchmal auch lieben lernen, kommen viele Flüchtling nach Europa, ohne sich mit dem Zielland und deren Gebräuchen zu beschäftigen. Sie wollen offenbar ihre Lebenswelt weiter leben und in manchen Fällen auch ihre Welt uns überstülpen. Die Frage darf doch erlaubt sein, „Wer soll sich da Wem anpassen? Man könnte auch meinen, wenn man zu Besuch kommt, dann akzeptiert man auch die Spielregeln der Gastgeber.

Die Politik überlegt was ist da zu tun?

Die Bundesregierung überlegt und diskutiert diese Themen noch, teilweise völlig differenziert. Macht die eine Regierungspartei einen zumindest überlegendwerten Vorschlag, wird dieser von der anderen Regierungspartei glattweg abgelehnt. Unsere Werte sollen vermittelt werden, unsere Sprache sollen sie lernen, all dies soll in Schulungen vermittelt werden.

Irgendwie hat es den Anschein, dass die EU und unsere heimische Regierung völlig überrollt wurden, von der derzeitigen Flüchtlingssituation. Zuerst vermittelt man uns „Wir schaffen das“, dann steigen die Zuwanderungen in nicht mehr bewältigbare Größenordnungen und nun schickt Bayern täglich einige hundert Flüchtlinge wieder nach Österreich.

Flüchtlinge werden durch Europa geschoben

Denkt eigentlich jemals einer der Entscheidungsträger in der EU, in Deutschland oder in Österreich an die Menschen, die durch halb Europa hin und her geschoben werden. Offenbar nicht, denn sonst hätte die EU ein längst überfälliges Konzept für die Bewältigung der Flüchtlingssituation der Öffentlichkeit vorgestellt. Erst als die Massenströme immer mehr wurden, verhandelte man mit allen 28 EU Ländern hinsichtlich der Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtling. Und holte sich kalte Füße.

Nun „rettet“ sich jedes Land nach ihrer Version (Sozialleistungen reduzieren, Strenger kontrollieren, Zäune bauen und derartiges) und versucht den Zustrom so in den Griff zu bekommen.

Zwischenzeitlich prallen die Meinungen in der Öffentlichkeit gegeneinander und werden in diversen Foren fast Sippenhaft geführt. Während die einen nur das Humanitäre sehen, prangern andere die Versäumnisse der Politik an. Berechtigte Mahner werden gleich zu Rassisten gestempelt. Dies trägt natürlich auch nicht zu brauchbaren Lösungen bei.

Jedenfalls darf man schon von unseren Politikern und der Polizei ein gesundes Maß an Sicherheit und Lösungskompetenz bei der Flüchtlingsfrage erwarten, dass Sie durch gezielte Maßnahmen sicherstellen müssen,

meint Ihre Spitzfeder.

Foto: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM)_pixelio.de

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