Flagge Österreich Flagge Österreich
Samstag, 23. September 2017
Besser Länger Leben » Spitzfeder » Wohnen wird immer teurer

Wohnen wird immer teurer

639631 web R K B by Rainer Sturm pixelio.de  Wohnen wird immer teurer

Foto: Rainer-Sturm_pixelio.de

Die Mietpreise explodieren und die Regierung thematisiert endlich das Thema “Leistbares Wohnen”.

Speziell ältere Menschen spüren die enormen Mietpreise. Wenn beispielsweise ein älteres Ehepaar oder ein alleinstehende Senior oder Seniorin eine Wohnung suchen müssen, haben Sie ein Problem – speziell im Großraum Wien.

Wenn man bedenkt das man heute in Wien in halbwegs guten Lagen eine Mietwohnung um die 70 – 80 m2 nicht unter Euro 800,- bis 1.000,-  bekommt, haben alleinlebende Senioren mit einer Pension von rund 1.200,- schon ein Problem die monatlichen Kosten für Miete, Strom und Gas und die Lebenskosten zu bezahlen.

Grundsätzlich haben die Oppositionsparteien natürlich recht, dass das Wohnen zu teuer geworden ist, während die Einkommen nicht gestiegen sind. Auch die Bundesregierung hat im Zuge des Wahlkampfes das Problem erkannt und sucht nach Lösungen – bisher ohne Erfolg.

Was wäre zu tun?

Dabei hätte es die Politiker in der Hand das Wohnen günstiger zu machen und zumindest den Niedrigeinkommenbezieher eine Erleichterung zu verschaffen.

Sie bräuchte nur die Mehrwertsteuer auf Mieten aussetzen oder zumindest von 10% auf beispielsweise 5% reduzieren. Aber auch bei der Vergebührung von Mietverträgen schneidet das Finanzamt mit, da jeder Mietvertrag zu vergebühren ist.

Auch hier könnte der Staat die Gebühr aussetzen, so wäre den Beziehern von kleineren Pensionen geholfen

meint Ihre Spitzfeder.

Share

Antworten

3 Kommentare zu “Wohnen wird immer teurer”

  1. Stefan B. sagt:

    Ja, leider werden bei den Pensionen nicht mal die Inflation abgegolten, alles andere wie Mieten, Strom und Lebensmittel werden immer teurer – nun werden auch noch in Wien die Gebühren teurer. Wohin soll das führen?

  2. Susanne sagt:

    Möchte hier nur anmerken dass bei weitem nicht nur ältere Personen betroffen sind. Es gibt genug junge Menschen die die Mieterhöhung (und alles andere) genauso spüren – und oft weniger als 1200€ im Monat zur Verfügung haben.

  3. Jony sagt:

    Ich kann mich den beiden Kommentierenden nur beischließen.

Schreibe ein Kommentar