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Freitag, 24. November 2017
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Für finanzielle Vorsorge ist es nie zu spät

Regelmäßiges Sparen lohnt sich.

Selbst wenn ein bestimmtes Alter überschritten ist und man lieber Geld ausgeben als anlegen würde, kann sich eine regelmäßige Anlage von nicht benötigtem Guthaben lohnen. Und das sogar trotz des derzeit niedrigen Zinsniveaus. Wer kann schon ahnen, ob nicht irgendwann ein größerer Betrag benötigt wird, der sich so in der Zwischenzweit ganz in Ruhe ansparen lässt? Ein paar Tipps zum Sparen im Alter stellt dieser Blog vor. Darüber hinaus gibt es durchaus weitere Möglichkeiten, um Vorsorge zu betreiben, und dabei sein Geld sicher und lukrativ anzulegen.

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Bild 1: ©istock.com/SolStock

Das Tagesgeldkonto: Guthaben jederzeit verfügbar

Das Tagesgeldkonto hat einen großen Vorteil: Das dort geparkte Geld wird zu einem vereinbarten, aber meist variablen Zinssatz angelegt und ist jederzeit verfügbar. Gerade für regelmäßige Einzahlungen ist es daher besonders attraktiv. Aber auch Auszahlungen können jederzeit getätigt werden. Attraktive Zinssätze bei Tagesgeldkonten bietet derzeit Moneyou an. Gerade für Personen, die sich nicht gerne festlegen oder die bereits wissen, dass sie nicht lange auf den angelegten Betrag verzichten können, sind Tagesgeldkonten daher eine feine Sache. Bei Bedarf wird das angelegte Geld einfach zurück auf das Referenzkonto überwiesen – und die bis dahin aufgelaufenen Zinsen gleich mit!

Das Festgeldkonto: Fester Zins für feste Laufzeit

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Bild 2: ©istock.com/BrianAJackson

Im Gegensatz zum Tagesgeldkonto stehen die Zinsen bei einem Festgeldkonto zu Beginn der Laufzeit fest und können während der Geldanlage nicht von Seiten des Kreditinstitutes geändert werden. Das Gleiche gilt für die Laufzeit: Auch diese ist von vornherein festgelegt, steht meist jedoch in unterschiedlichen Varianten zur Verfügung. Typisch sind hier Angebote zwischen drei Monaten und mehreren Jahren. An der Laufzeit orientiert sich der gezahlte Zinssatz. Eine Grundsatz ist dabei fast immer gleich: Je länger die Laufzeit, desto höher der Zins. Durch die feste Laufzeit und den festen Zinssatz, lässt sich daher im Vorwege genau ausrechnen wie hoch die zu erwartende Zinszahlung am Ende genau sein wird. Nachteilig an dieser Anlageform ist, dass der angelegte Betrag tatsächlich fix ist, das heißt, ein Zugriff ist meist nicht möglich. Einige Institute ermöglichen dennoch eine vorzeitige Rücküberweisung des fest angelegten Betrages. Dies geht meist zu Lasten des Zinssatzes. Dieser wird in diesem Fall regelmäßig nach unten angepasst, was sich entsprechend auf die zu erwartende Zinszahlung auswirkt.

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