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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Sicher Wohnen im Alter

by bbroianigo pixelio 768x1024 Sicher Wohnen im AlterÄlter werden was bedeutet das?

Mobilität der Schlüssel zur Unfallvermeidung?

Häufigste Unfallart sind Stürze

Nach wie vor sind Stürze die häufigste Unfallart zuhause, im Garten oder bei anderen Freizeitaktivitäten. Knapp zwei Drittel (63%) der rund 408.800 Verletzungen, die 2008 im Krankenhaus behandelt werden mussten, waren Folge eines Sturzes. Am häufigsten passierten Stürze auf gleicher Ebene, vor allem Senioren ab 60 Jahren verletzen sich oft schwer, wenn sie beispielsweise im Bad ausrutschen. Zwölf Prozent der Unfälle passierten durch Zusammenstöße bzw. Kontakt mit einer Person, einem Gegenstand oder einem Tier.

Während bei den bis 14-jährigen noch 19.500 Unfälle (Stürze auf gleicher Ebene) in 2008 passierten, lag der Wert bei über 60-jährigen Menschen bei 83.900 in 2008.

Sicher Wohnen im Alter1

Bewusstmachen von Gefahrenquellen

Das Bewusstmachen von Gefahrenquellen und einer latenten Sturzgefahr in den eigenen vier Wänden muss geschärft werden. Senioren müssen Mängel und Sturzgefahrenpotenziale im Haushalt minimieren.

Ganz dramatisch sind für Menschen über 60 Jahren, Stürze auf steilen Treppen ohne Handläufe, rutschende Teppiche, lose Kabel und schlechte Beleuchtung. Diese enden oft tödlich für den Senior.

Daher ist es sehr wichtig solche Gefahrenquellen zu eliminieren. Durch rechtzeitige Maßnahmen wäre es möglich, eine Vielzahl der Unfälle zu vermeiden.

Wie geht man mit dem Älterwerden um?

Viele Menschen setzen sich mit dem Älterwerden nicht auseinander, sondern verdrängen das Alter – ja sie versuchen krampfhaft auf „jung zu machen“ – was das Unfallrisiko noch erhöht.

Akzeptieren Sie das Älterwerden und Passivwerden und sagen dennoch ja zum neuen Lebensabschnitt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

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